- Die Partnerorganisationen führen mit Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe in acht Gesundheitszentren in den betroffenen kongolesischen Provinzen Nord-Kivu und Süd-Kivu, Infektionskontrollen durch. Dafür erhält das Gesundheitspersonal persönliche Schutzpakete, die unter anderem Handschuhe, Masken, Schutzanzüge sowie Desinfektionsmittel enthalten.
- 120 Gemeindeeinrichtungen und Schulen bekommen Hygieneartikeln sowie Material zur sicheren Wasserversorgung, um die Ansteckungsgefahr zu verringern. Aufklärungsteams schulen 500 Mitglieder von Gemeindevertretungen und Gesundheitskomitees zu den Übertragungswegen des Virus und notwendiger Prävention. Begleitend werden Radiospots gesendet, um die Menschen zuhause aufzuklären.
- Parallel verstärken die Partnerorganisationen die psychosoziale Unterstützung. Sie sprechen mit den Menschen über die Angst vor einer Ansteckung oder helfen nach dem Verlust von Angehörigen. Um eine Ausbreitung des Ebola-Virus auf den Südsudan zu unterbinden, findet auch dort Aufklärungsarbeit statt. Eine Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe geht dafür an grenznahe Schulen und öffentliche Plätze und informiert die Menschen.























