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Prävention ist die wichtigste Maßnahme, um einen weiteren Ausbruch der Krankheit zu verhindern. Wie wichtig Hygiene ist, lernen hier auch die Teilnehmerinnen eines Ernährungsprojektes in einer Gesundheitsstation in Katende. Foto: Christoph Püschner 
DR Kongo

Soforthilfe nach Ebola-Ausbruch

Nachdem der Ausbruch im Westen des Landes erst am 25. Juli 2018 für beendet erklärt wurde, breitet sich die lebensgefährliche Krankheit Ebola jetzt im Osten der Demokratischen Republik Kongo aus. Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet gemeinsam mit ihrer Partneroganisation sofortige Nothilfe.

Erst Ende Juli 2018 hat die Weltgesundheitsorganisation den Ebola-Ausbruch im Westen des Landes für beendet erklärt. Jetzt sind bereits 102 Fälle in der Provinz Nord-Kivu im Osten der DR Kongo registriert, davon sind 39 Ebola-Fälle bestätigt, 27 wahrscheinlich und 36 Verdachtsfälle. Mittlerweile sind 42 Menschen gestorben, von denen 15 besätigte Ebola-Fälle sind - auch bei den restlichen 27 war Ebola wahrscheinlich. Die Region gilt als sehr instabil. Zudem leben genau in Nord-Kivu 1,3 Millionen Menschen, die vor Kämpfen aus ihren Heimatdörfern fliehen mussten.

Das Virus ist diesmal in einer Provinz der DR Kongo ausgebrochen, in der schwere bewaffnete Konflikte toben:

„Das macht es ungleich schwieriger als im Westen des Landes, Ebola schnell einzudämmen. Doch wir helfen in der Region schon seit vielen Jahren und haben ein Büro vor Ort. Deshalb konnten unsere erfahrenen Mitarbeiter sofort damit beginnen, unsere Hilfe zu planen“, erklärt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe.

Die Provinz Nord-Kivu hat für die DR Kongo auch wirtschaftlich eine besondere Bedeutung: Wichtige Nahrungsmittel, wie Reis und Maniok werden auf den fruchtbaren Böden rund um Beni angebaut. Die Stadt ist nur etwa 400 Kilometer entfernt von der Großstadt Goma. Im dicht besiedelten Goma wäre ein Ausbruch eine noch größere Katastrophe. Doch bis jetzt sind keine Fälle in Goma registriert worden.

So helfen wir

Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre Partner vor Ort fokussieren sich jetzt auf Prävention. Nur so kann die Ausbreitung des Virus verhindert werden. Die Menschen brauchen dringend Hygieneprodukte und müssen darüber aufgeklärt werden, wie sich der tödliche Virus weiter verbreitet. Öffentliche Einrichtungen mit Duschen und Latrinen helfen, die Möglichkeiten der Ausbreitung zu reduzieren.

So können Sie helfen

Damit wir diese Hilfe leisten können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Wir bitten Sie dringend um Spenden, um unsere Nothilfe zu unterstützen!

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So hilft Ihre Spende

Mit 16 Euro können 30 Stück Seife für die Handwaschanlagen in öffentlichen Gebäuden gekauft werden.

Der Bau einer öffentlichen Dusche kostet 166 Euro.

Mit 220 Euro kann eine öffentliche Latrine gebaut werden.

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Elisabeth Grün hilft Ihnen gerne weiter:
Tel.: +49 (0)30 65211-4711
E-Mail: service@diakonie-katastrophenhilfe.de

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