- Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre Partnerorganisationen planen ein Notfallprojekt zum Schutz der Menschen vor einer Ebola-Infektion. Geplant sind Präventionsmaßnahmen, um eine weitere Verbreitung zu minimieren. Dazu gehören etablierte Kommunikationswege, um neue Infektionen zu verfolgen und die Ausbreitung der Infektion gezielt zu verhindern.
- Die Diakonie Katastrophenhilfe arbeitet mit mehreren lokalen Partnerorganisationen in den Provinzen Ituri, Nord-Kivu und Süd-Kivu zusammen. Die Mitarbeitenden beobachten die Lage kontinuierlich und stimmen sich eng miteinander ab. Derzeit laufen die bestehenden Projekte wie geplant. Partnerorganisationen prüfen, wie Projektaktivitäten so angepasst werden können, dass Mitarbeitende und einbezogene Gemeinden nicht gefährdet werden, sich mit Ebola zu infizieren.
- Die Diakonie Katastrophenhilfe hat in ihrem Büro in Goma Vorsichtsmaßnahmen verstärkt und ihre Mitarbeitenden über Schutzregeln, wie besondere Hygienemaßnahmen und regelmäßiges Fiebermessen, informiert. Diese werden den Mitarbeitenden auch für zuhause empfohlen.




















