Fieberkontrollen an Gesundheitsstationen ermöglichen, Ebola Verdachtsfälle früh zu erkennen und Infektionsketten zu unterbrechen, bevor die Krankheit sich ausbreitet.
Fiebermessen an Gesundheitsstationen ist eine einfache, aber wirkungsvolle Schutzmaßnahme gegen Ebola. Ein erhöhtes Fieber zählt zu den ersten Symptomen der Infektion. Deshalb hilft ein routinemäßiges Temperatur- Screening, um mögliche Fälle früh zu erkennen. Mitarbeitende von Gesundheitseinrichtungen können sie dann schnell isolieren und behandeln. So wird das Risiko reduziert, dass sich Menschen im Wartebereichen oder in der Gemeinde anstecken.
Deswegen hat die Partnerorganisation TPO der Diakonie Katastrophenhilfe neben der Möglichkeit, sich die Hände zu wachen, vor allem Temperaturkontrollen in den Gesundheitszentren und Krankenhäusern in Nord-Kivu eingerichtet.