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Wasserfilter und Gesundheitsversorgung für Argelia und ihren Ehemann

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Argelia und ihr Ehemann erhielten Unterstützung nach dem Erdbeben von den Partnerorganisationen der Diakonie Katastrophenhilfe. Es war die einzige Hilfe.

Argelia Castro erzählt ihre Geschichte

Argelia lebt seit 25 Jahren im Sektor El Trujillo der Gemeinde Caraballeda (Bundesstaat La Guaira), zusammen mit ihrem Mann José Luis. Dort haben rund 500 Menschen seit den Erdbeben im Juni keinen verlässlichen Zugang zu Trinkwasser. Laut offiziellen Angaben gehört die Gemeinde zu den am stärksten vom Erdbeben betroffenen Orte. Argelia ist selbstständige Schneiderin und ihr Mann ist Schmied und Maurer. Seit den beiden Erdbeben ist das Ehepaar ohne Arbeit. Ihnen fehlen Geld, weshalb sie sich nicht die nötigen Medikamente gegen Bluthochdruck leisten können. Deswegen haben Argelia und ihr Mann am sogenannten Gesundheitstag am 9. Juli 2026 teilgenommen, den Hilfsorganisationen angeboten haben. Sie sagt: „Die einzige humanitäre Hilfe, die ich in der Gemeinde gesehen habe, ist das, was heute angekommen ist.“ Damit meint sie die Unterstützung im Gesundheitsbereich und auch die Wasserfilter, welche die Partnerorganisation Accíon Campesina mit Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe verteilt hat.

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