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Resilienz für Gemeinden in Risikogebieten in Punjab und Sindh

Projektnummer

K-PAK-2026-4034

Bezeichnung

Stärkung der Initiativen von krisenbetroffenen Menschen zum Aufbau ihrer Resilienz in den Distrikten Rahim Yar Khan und Dadu, Pakistan, durch den SCLR-Ansatz

Thema

Flut und Sturm | Hungerkrisen und Dürre

Träger

Rural Education and Economic Development Society (REEDS)

Land

Pakistan

Gesamtlaufzeit

15.08.2026 - 14.08.2027

Budget

200.000 Euro

Hintergrund: 
In den hochwasser- und klimagefährdeten Distrikten Rahim Yar Khan (Provinz Punjab) und Dadu (Provinz Sindh) in Pakistan haben wiederkehrende Überschwemmungen, Dürren, extreme Hitze und begrenzte humanitäre Hilfe die Widerstandsfähigkeit und die Bewältigungsfähigkeiten gefährdeter Gemeinschaften erheblich geschwächt.

Hilfsmaßnahmen: 
Das Projekt zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaften durch den Ansatz der gemeindebasierten Hilfe, „Sustainable Community-Led Response“ (SCLR), zu stärken. Die von Krisen betroffenen Gemeinden entscheiden dabei selbst, welche konkreten Hilfen vor Ort priorisiert und umgesetzt werden.
Den Zielgemeinden werden Kleinstzuschüsse für lokale Projekte bereitgestellt, die durch Gemeindegruppen umgesetzt werden. Dadurch wird der soziale Zusammenhalt vor Ort und die Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Katastrophen gestärkt. Die gemeindebasierten Kleinprojekte, die Gruppen umsetzen, können aus verschiedenen Bereichen kommen und etwa die Lebensgrundlagen fördern, Bildungsangebote bereitstellen, psychosoziale Unterstützung bieten oder Gesundheitsdienste stärken. Im Zentrum der steht dabei die partizipative Planung und Ausarbeitung von Vorschlägen, verbunden mit der Auszahlung und Überwachung der verwendeten Zuschüsse. Die beteiligten Gemeindemitglieder nehmen hierzu an Schulungen, Mentoring und Austauschrunden teil, um gemeinsam aus den Erfahrungen zu lernen. 
In den Gemeindegruppen werden insgesamt 240 Menschen teilnehmen (144 Männer und 96 Frauen); die Maßnahmen der Projekte kommen voraussichtlich rund 12.350 Menschen zugute (darunter 6.422 Frauen und Mädchen sowie 5.928 Männer und Jungen). 

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