jetzt spendenspenden

Afghanistan

Nothilfe für Erdbebenopfer

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 04.08.2022
disaster photo 1

Bei mehreren schweren Erdbeben im Juni 2022 in Afghanistan sind laut offiziellen Angaben mindestens 1.000 Menschen ums Leben gekommen, knapp 3.000 weitere wurden verletzt. Rund 1.900 Häuser wurden ganz oder teilweise zerstört. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation helfen wir vor Ort.

Die Erdbeben haben das Land zu einer Zeit getroffen, in der es bereits mit einer schweren Wirtschaftskrise und zunehmender Armut zu kämpfen hat. Außerdem leiden mehrere Millionen Menscxhen unter Hunger. Hinzu kommt: Seit der Machtübernahme der Taliban ist die Situation im Land nach wie vor schwierig. Gemeinsam mit unserem Partner aus Pakistan, dem Community World Service Asia (CWSA), ist es uns dennoch gelungen ein Bargeldhilfe-Projekt zu starten. So erreichen wir 150 Haushalte (1.050 Menschen), die besonders hart vom Erbeben getroffen wurden. Die Familien können sich so mit dem Geld Nahrungsmittel auf den lokalen Märkten kaufen. Weitere Projekte in Afghanistan sind in der Vorbereitung.

Mehr zum Hintergrund lesen Weniger zum Hintergrund lesen
  • Wir haben mit unserem Partner ein Bargeldhilfe-Projekt gestartet: So unterstützen wir 150 Haushalte mit je 80 US-Dollar pro Monat. Die Bargeldhilfe ist auf drei Monate angesetzt.
  • Die Diakonie Katastrophenhilfe verfolgt die Entwicklungen in Afghanistan sehr genau. Weitere Projekte in Afghanistan sind in der Vorbereitung. Afghanistan war und bleibt auch in Zukunft ein Projektland für uns.
Wir halten Sie auf dem Laufenden
Nachrichten aus dem Projekt

Gemeinsam mit unserem Partner vor Ort, dem Community World Service Asia (CWSA), ist es uns gelungen ein Bargeldhilfe-Projekt zu starten. mehr...

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 03.08.2022

Bargeldhilfe für Erdbebenopfer

Gemeinsam mit unserem Partner vor Ort, dem Community World Service Asia (CWSA), ist es uns gelungen ein Bargeldhilfe-Projekt zu starten.

mehr...
Vom 24.06.2022

Unübersichtliche Situation nach Erdbeben

Das Erdbeben ereignete sich in einem abgelegenen Gebiet, weshalb das Ausmaß des Erdbebens noch nicht absehbar ist. Wir befürchten eine weit höhere Opferzahl, denn die Häuser dort sind überwiegend aus Lehm gebaut und halten einem Erdbeben dieser Kategorie kaum Stand. Zudem gibt es noch weitere abgelegene Dörfer, in die Angaben zufolge noch keine Helfer vorgedrungen sind. Unsere Partner verschaffen sich einen Überblick und prüfen Hilfsmaßnahmen.

Ihr Ansprechpartner für weitere Fragen

Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4722service@diakonie-katastrophenhilfe.de