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Pressefotocenter

In unserem Pressefotocenter finden Sie Bilder der Diakonie Katastrophenhilfe in druckfähiger Auflösung.

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Maßnahmen zur Prävention gegen Corona in Indien

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Titel Maßnahmen zur Prävention gegen Corona in Indien
Beschreibung Die Partnerorganisation CASA informiert in verschieden Teilen Indiens die Menschen über das Corona-Virus und zeigt, wie das Infektionsrisiko durch Hygienemaßnahmen verringert werden kann.
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Zur freien Verwendung im redaktionellen Bereich mit Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz CASA/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Indien
Maßnahmen zur Prävention gegen Corona in Indien

DKH_Indien_2020_CASA_02.jpg

Titel Maßnahmen zur Prävention gegen Corona in Indien
Beschreibung Die Partnerorganisation CASA informiert in verschieden Teilen Indiens die Menschen über das Corona-Virus und zeigt, wie das Infektionsrisiko durch Hygienemaßnahmen verringert werden kann.
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Copyright Notiz CASA/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Indien
Maßnahmen zur Prävention gegen Corona in Indien

DKH_Indien_2020_CASA_01.jpg

Titel Maßnahmen zur Prävention gegen Corona in Indien
Beschreibung Die Partnerorganisation CASA informiert in verschieden Teilen Indiens die Menschen über das Corona-Virus und zeigt, wie das Infektionsrisiko durch Hygienemaßnahmen verringert werden kann.
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Copyright Notiz CASA/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Indien
Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze

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Titel Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze
Beschreibung Flüchtlinge in Edirne an der türkisch-griechischen Grenze. Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre lokale Partnerorganisation versorgen die Menschen mit dringend benötigten Hilfsgütern – etwa Baby-Decken, Hygiene-Artikeln und einfachen Regenmänteln.
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Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Türkei
Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze

Tuerkei-Grenze_DKH-STL_03.jpg

Titel Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze
Beschreibung Flüchtlinge in Edirne an der türkisch-griechischen Grenze. Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre lokale Partnerorganisation versorgen die Menschen mit dringend benötigten Hilfsgütern – etwa Baby-Decken, Hygiene-Artikeln und einfachen Regenmänteln.
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Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Türkei
Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze

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Titel Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze
Beschreibung Flüchtlinge in Edirne an der türkisch-griechischen Grenze. Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre lokale Partnerorganisation versorgen die Menschen mit dringend benötigten Hilfsgütern – etwa Baby-Decken, Hygiene-Artikeln und einfachen Regenmänteln.
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Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Türkei
Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze

Tuerkei-Grenze_DKH-STL_09.jpg

Titel Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze
Beschreibung Flüchtlinge in Edirne an der türkisch-griechischen Grenze. Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre lokale Partnerorganisation versorgen die Menschen mit dringend benötigten Hilfsgütern – etwa Baby-Decken, Hygiene-Artikeln und einfachen Regenmänteln.
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Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Türkei
Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze

Tuerkei-Grenze_DKH-STL_01.jpg

Titel Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze
Beschreibung Flüchtlinge in Edirne an der türkisch-griechischen Grenze. Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre lokale Partnerorganisation (STL - Support to Life) versorgen die Menschen mit dringend benötigten Hilfsgütern – etwa Baby-Decken, Hygiene-Artikeln und einfachen Regenmänteln.
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Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Türkei
Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze

Tuerkei-Grenze_DKH-STL_05.jpg

Titel Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze
Beschreibung Flüchtlinge in Edirne an der türkisch-griechischen Grenze. Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre lokale Partnerorganisation versorgen die Menschen mit dringend benötigten Hilfsgütern – etwa Baby-Decken, Hygiene-Artikeln und einfachen Regenmänteln.
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Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Türkei
Flüchtlinge in Edirne

DKH_Tuerkei_2020_Edirne_04.JPG

Titel Flüchtlinge in Edirne
Beschreibung Flüchtlinge in Edirne an der türkisch-griechischen Grenze. Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre lokale Partnerorganisation versorgen die Menschen u.a. mit Baby-Decken, Hygiene-Artikeln und einfachen Regenmänteln. Projektpartner: STL (Support to Life)
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Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Türkei
Flüchtlinge in Edirne

DKH_Tuerkei_2020_Edirne_02.JPG

Titel Flüchtlinge in Edirne
Beschreibung Flüchtlinge in Edirne an der türkisch-griechischen Grenze. Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre lokale Partnerorganisation versorgen die Menschen u.a. mit Baby-Decken, Hygiene-Artikeln und einfachen Regenmänteln. Projektpartner: STL (Support to Life)
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Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Türkei
Flüchtlinge in Edirne

DKH_Tuerkei_2020_Edirne_03.JPG

Titel Flüchtlinge in Edirne
Beschreibung Flüchtlinge in Edirne an der türkisch-griechischen Grenze. Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre lokale Partnerorganisation versorgen die Menschen u.a. mit Baby-Decken, Hygiene-Artikeln und einfachen Regenmänteln. Projektpartner: STL (Support to Life)
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Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Türkei
Flüchtlinge in Edirne

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Titel Flüchtlinge in Edirne
Beschreibung Mitarbeiter der lokalen Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe verteilen Hilfsgüter an Flüchtlinge in Edirne an der türkisch-griechischen Grenze Projektpartner: STL (Support to Life)
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Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Kerem Uzel/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Türkei
Zerstörte Häuser in Homs

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Titel Zerstörte Häuser in Homs
Beschreibung Zerstörungen durch den Syrien-Krieg in Homs. Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt besonders bedürftige Familien dabei, ihre Wohnungen wieder so instand zu setzen, dass sie bewohnbar sind. Projektpartner: GOPA
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Isabelle Freimann/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Isabelle Freimann/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Syrien
Zerstörte Häuser in Homs

DKH_Syrien_2020_Homs_01.JPG

Titel Zerstörte Häuser in Homs
Beschreibung Zerstörungen durch den Syrien-Krieg in Homs. Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt besonders bedürftige Familien dabei, ihre Wohnungen wieder so instand zu setzen, dass sie bewohnbar sind. Projektpartner: GOPA
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Isabelle Freimann/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Isabelle Freimann/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Syrien
Zerstörte Häuser in Irbin

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Titel Zerstörte Häuser in Irbin
Beschreibung Zerstörungen durch den Syrien-Krieg in Irbin, nordöstlich der syrischen Hauptstadt Damaskus. Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt besonders bedürftige Familien dabei, ihre Wohnungen wieder so instand zu setzen, dass sie bewohnbar sind. Projektpartner: GOPA
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Isabelle Freimann/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Isabelle Freimann/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Syrien
Waisenkinder in Port Harcourt

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Titel Waisenkinder in Port Harcourt
Beschreibung Kinderdorf Gabun, 163.000 Blinde, Taubstumme, Amputierte und Waisen hat der Biafra-Krieg hinterlassen. Waisenkinder in Port Harcourt, die noch keine Pflegeeltern gefunden haben. Foto: Helmut Falkenstöfer
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Nigeria
Kinder in Biafra

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Titel Kinder in Biafra
Beschreibung Kinder in Biafra Foto: Rainer Kruse
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Nigeria
Entladen von Hilfsgütern

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Titel Entladen von Hilfsgütern
Beschreibung Biafra Luftbrücke, Sao Tome Foto: Rainer Kruse
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Nigeria
Biafra-Kinderluftbrücke

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Titel Biafra-Kinderluftbrücke
Beschreibung Biafra-Kinderluftbrücke: 12 DM kostet die langwierige medizinische Behandlung und die Betreuung der Biafa-Kinder täglich. Brot für die Welt und die Caritas bitten alle deutschen Familien um Übernahme von Tagespatenschaften. Bei Dreimonatspatenschaften können die Namen und Fotos der betreuten Kinder vermittelt werden.
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Nigeria
Entladen von Hilfsgütern

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Titel Entladen von Hilfsgütern
Beschreibung Entladen eines Stockfischschiffes in Sao Tome Foto: Rainer Kruse
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Nigeria
Mädchen im Kinderdorf Gabun

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Titel Mädchen im Kinderdorf Gabun
Beschreibung Hospital im Kinderdorf Gabun
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Gabun
Biafra Luftbrücke

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Titel Biafra Luftbrücke
Beschreibung Biafra Luftbrücke, 1969 Foto: Rainer Kruse
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Nigeria
Ehemaliges Wohnhaus der Familie Michel

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Titel Ehemaliges Wohnhaus der Familie Michel
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Hilaire Michel (64J.) wohnt mit seiner Frau Micheline (62J.) und die Enkelin Joselle (14J.) in einem Steinhaus, das von der Diakonie Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben gebaut wurde. Zuvor lebte die Familie in einer einfachen Wellblechhütte (links im Bild). Binet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Familie Michel

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Titel Familie Michel
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Hilaire Michel (64J.) wohnt mit seiner Frau Micheline (62J.) und die Enkelin Joselle (14J.) in einem Steinhaus, das von der Diakonie Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben gebaut wurde. Zuvor lebte die Familie in einer einfachen Wellblechhütte. Binet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Haus der Familie Pierre

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Titel Haus der Familie Pierre
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Marie Jesula Pierre (49) und ihr Sohn Franklin (9) leben in einem Steinhaus, das von der Diakonie Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben 2010 erbaut wurde. Binet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Wasserstelle in Dupe

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Titel Wasserstelle in Dupe
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Wasserstelle in Dupe, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Wasserstelle in Dupe

DKH_Haiti_2019_Wasserstelle_02.jpg

Titel Wasserstelle in Dupe
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Wasserstelle in Dupe, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Wasserstelle in Bainet

DKH_Haiti_2019_Wasserstelle_03.jpg

Titel Wasserstelle in Bainet
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Öffentliche Wasserstelle in Bainet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Wasserstelle in Bainet

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Titel Wasserstelle in Bainet
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Öffentliche Wasserstelle in Bainet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti