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Pressefotocenter

In unserem Pressefotocenter finden Sie Bilder der Diakonie Katastrophenhilfe in druckfähiger Auflösung.

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Waisenkinder in Port Harcourt

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Titel Waisenkinder in Port Harcourt
Beschreibung Kinderdorf Gabun, 163.000 Blinde, Taubstumme, Amputierte und Waisen hat der Biafra-Krieg hinterlassen. Waisenkinder in Port Harcourt, die noch keine Pflegeeltern gefunden haben. Foto: Helmut Falkenstöfer
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Nigeria
Kinder in Biafra

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Titel Kinder in Biafra
Beschreibung Kinder in Biafra Foto: Rainer Kruse
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Nigeria
Biafra-Kinderluftbrücke

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Titel Biafra-Kinderluftbrücke
Beschreibung Biafra-Kinderluftbrücke: 12 DM kostet die langwierige medizinische Behandlung und die Betreuung der Biafa-Kinder täglich. Brot für die Welt und die Caritas bitten alle deutschen Familien um Übernahme von Tagespatenschaften. Bei Dreimonatspatenschaften können die Namen und Fotos der betreuten Kinder vermittelt werden.
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Nigeria
Entladen von Hilfsgütern

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Titel Entladen von Hilfsgütern
Beschreibung Biafra Luftbrücke, Sao Tome Foto: Rainer Kruse
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Nigeria
Mädchen im Kinderdorf Gabun

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Titel Mädchen im Kinderdorf Gabun
Beschreibung Hospital im Kinderdorf Gabun
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Gabun
Entladen von Hilfsgütern

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Titel Entladen von Hilfsgütern
Beschreibung Entladen eines Stockfischschiffes in Sao Tome Foto: Rainer Kruse
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Nigeria
Biafra Luftbrücke

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Titel Biafra Luftbrücke
Beschreibung Biafra Luftbrücke, 1969 Foto: Rainer Kruse
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Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Brot für die Welt/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Nigeria
Familie Michel

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Titel Familie Michel
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Hilaire Michel (64J.) wohnt mit seiner Frau Micheline (62J.) und die Enkelin Joselle (14J.) in einem Steinhaus, das von der Diakonie Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben gebaut wurde. Zuvor lebte die Familie in einer einfachen Wellblechhütte. Binet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Haus der Familie Pierre

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Titel Haus der Familie Pierre
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Marie Jesula Pierre (49) und ihr Sohn Franklin (9) leben in einem Steinhaus, das von der Diakonie Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben 2010 erbaut wurde. Binet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Ehemaliges Wohnhaus der Familie Michel

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Titel Ehemaliges Wohnhaus der Familie Michel
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Hilaire Michel (64J.) wohnt mit seiner Frau Micheline (62J.) und die Enkelin Joselle (14J.) in einem Steinhaus, das von der Diakonie Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben gebaut wurde. Zuvor lebte die Familie in einer einfachen Wellblechhütte (links im Bild). Binet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Wasserstelle in Dupe

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Titel Wasserstelle in Dupe
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Wasserstelle in Dupe, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Wasserstelle in Bainet

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Titel Wasserstelle in Bainet
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Öffentliche Wasserstelle in Bainet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Wasserstelle in Dupe

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Titel Wasserstelle in Dupe
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Wasserstelle in Dupe, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Wasserstelle in Bainet

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Titel Wasserstelle in Bainet
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Öffentliche Wasserstelle in Bainet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Wasserstelle in Bainet

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Titel Wasserstelle in Bainet
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Öffentliche Wasserstelle in Bainet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Warenlager in Jacmel

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Titel Warenlager in Jacmel
Beschreibung In Jacmel lagert die Diakonie Katastrophenhilfe Hilfsgüter, mit denen im Katastrophenfall unmittelbar Soforthilfe geleistet werden kann. Zum Bestand gehören beispielsweise Hygiene-Artikel wie Seife, Toilettenpapier, Trinkwasseraufbereitungstabletten und Babywindeln für 1000 Familien. Außerdem liegen Plastik-planen, Kordeln und Decken bereit, mit denen sich 500 Familien im Notfall temporäre Unterkünfte bauen können. Diese Einrichtung hat sich ausgezahlt: Im November 2016 konnten die Hilfsgüter schnell in die von Hurrikan Matthew am meisten betroffenen Gebiete transportiert und verteilt werden. Im Herbst 2019 wurden die Bestände aufgefüllt. Foto: Warenlager der Diakonie Katastrophenhilfe in Jacmel, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Notunterkunft in Dupe

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Titel Notunterkunft in Dupe
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Notfallunterkunft in Dupe, die in „normalen Zeiten“ von der Gemeinde genutzt wird - etwa als Markthalle oder Schule, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Schulunterricht in der Notunterkunft in Dupe

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Titel Schulunterricht in der Notunterkunft in Dupe
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Notfallunterkunft in Dupe, die in „normalen Zeiten“ von der Gemeinde genutzt wird - etwa als Markthalle oder Schule (Foto), Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Schulunterricht in der Notunterkunft in Dupe

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Titel Schulunterricht in der Notunterkunft in Dupe
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Lindie Jean (15J.) - Notfallunterkunft in Dupe, die in „normalen Zeiten“ von der Gemeinde genutzt wird - etwa als Markthalle oder Schule (Foto), Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Notunterkunft in Dupe

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Titel Notunterkunft in Dupe
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Markttag - Notfallunterkunft in Dupe, die in „normalen Zeiten“ von der Gemeinde genutzt wird - etwa als Markthalle oder Schule, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Notunterkunft in Dupe

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Titel Notunterkunft in Dupe
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Notunterkunft in „Sektion 8“, das gleichzeitig als Trainingszentrum für den lokalen Zivilschutz verwendet wird. Sektion 8, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Gesundheitsposten

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Titel Gesundheitsposten
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Gesundheitsposten in "Sektion 8". Das Gebäude wurde nach dem Erdbeben 2010 von der Diakonie Katastrophenhilfe in Stand gesetzt. Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Gesundheitsposten in Brasilienne

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Titel Gesundheitsposten in Brasilienne
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Krankenschwester Rosemay Micha (30J.) diagnostiziert bei Joseph Adam (52J.) erhöhten Blutdruck. Gesundheitsposten in Brasilienne nahe Binet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Gesundheitsposten in Brasilienne

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Titel Gesundheitsposten in Brasilienne
Beschreibung Haiti weist eine hohe Risikoanfälligkeit gegenüber Naturkatastrophen auf, die in den letzten Jahren immer wieder große Schäden in dem karibischen Inselstaat angerichtet haben. Schon vor dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010, bei dem etwa 230.000 Menschen zu Tode kamen, haben Stürme mit starken Regenfällen, Erdrutsche oder Dürreperioden gravierende Schäden verursacht und die lokale Bevölkerung gezwungen, ihre ohnehin schon spärlichen Ressourcen zum Wiederaufbau einzusetzen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit mehreren Projekten in Haiti aktiv. Ein eigenes Projektbüro koordiniert die Hilfe im Bereich Katastrophenvorsorge und Soforthilfe sowie die Stärkung von lokalen Partnerorganisationen. Foto: Krankenschwester Rosemay Micha (30J.) im Gesundheitsposten in Brasilienne nahe Binet, Département Sud-Est, Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Haiti
Charlotte Green, Leiterin des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Haiti

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Titel Charlotte Green, Leiterin des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Haiti
Beschreibung Portrait Charlotte Green, Leiterin des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Charlotte Green, Leiterin des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Haiti

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Titel Charlotte Green, Leiterin des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Haiti
Beschreibung Portrait Charlotte Green, Leiterin des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Haiti
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Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Florian Kopp/Diakonie Katastrophenhilfe
Michael Frischmuth im DKH-Büro in Aden

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Titel Michael Frischmuth im DKH-Büro in Aden
Beschreibung Die Diakonie Katastrophenhilfe hat im Juli 2019 von der Regierung in Aden eine offizielle Registrierung als Hilfsorganisation im Jemen erhalten. Dadurch können Projekte jetzt einfacher umgesetzt und ausgebaut werden. Auch im Jemen arbeitet das evangelische Hilfswerk mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Angesichts der dramatischen Notlage soll das Hilfsprogramm weiter ausgebaut werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention von Cholera und einer verbesserten Trinkwasserversorgung sowie auf der Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung.
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Wolfgang Gressmann/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Wolfgang Gressmann/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Jemen
Intern Vertriebene im Jemen

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Titel Intern Vertriebene im Jemen
Beschreibung Die Diakonie Katastrophenhilfe hat im Juli 2019 von der Regierung in Aden eine offizielle Registrierung als Hilfsorganisation im Jemen erhalten. Dadurch können Projekte jetzt einfacher umgesetzt und ausgebaut werden. Auch im Jemen arbeitet das evangelische Hilfswerk mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Angesichts der dramatischen Notlage soll das Hilfsprogramm weiter ausgebaut werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention von Cholera und einer verbesserten Trinkwasserversorgung sowie auf der Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung.
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Jemen
Ernährungshilfe in Taizz

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Titel Ernährungshilfe in Taizz
Beschreibung Die Diakonie Katastrophenhilfe hat im Juli 2019 von der Regierung in Aden eine offizielle Registrierung als Hilfsorganisation im Jemen erhalten. Dadurch können Projekte jetzt einfacher umgesetzt und ausgebaut werden. Auch im Jemen arbeitet das evangelische Hilfswerk mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Angesichts der dramatischen Notlage soll das Hilfsprogramm weiter ausgebaut werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention von Cholera und einer verbesserten Trinkwasserversorgung sowie auf der Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung.
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Jemen
Ernährungshilfe in Taizz

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Titel Ernährungshilfe in Taizz
Beschreibung Die Diakonie Katastrophenhilfe hat im Juli 2019 von der Regierung in Aden eine offizielle Registrierung als Hilfsorganisation im Jemen erhalten. Dadurch können Projekte jetzt einfacher umgesetzt und ausgebaut werden. Auch im Jemen arbeitet das evangelische Hilfswerk mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Angesichts der dramatischen Notlage soll das Hilfsprogramm weiter ausgebaut werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention von Cholera und einer verbesserten Trinkwasserversorgung sowie auf der Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung.
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Jemen