Pressefotocenter
In unserem Pressefotocenter finden Sie Bilder der Diakonie Katastrophenhilfe in druckfähiger Auflösung.
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| Beschreibung | Für die ausschließlich redaktionelle Nutzung in Zusammenhang mit der Diakonie Katastrophenhilfe |
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| Beschreibung | Für die ausschließlich redaktionelle Nutzung in Zusammenhang mit der Diakonie Katastrophenhilfe |
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| Copyright |
Sergey Polezhaka |
| Copyright Notiz | Copyright Sergey Polezhaka |
| Land | Ukraine |
| Titel | Anna Yurchenko |
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| Beschreibung | Anna Yurchenko zeigt ihr Haus, das ihrer Aussage nach zu Beginn des Krieges 2022 in Ivanivka, etwa zwei Autostunden nördlich der Hauptstadt Kiew, von vorrückenden russischen Truppen zerstört wurde, am 07. Februar 2023. Anna hatte gerade einige Gegenstände im Rahmen einer Überwinterungshilfe der lokalen Organisation Vostok SOS, die von der DKH unterstützt wird, gesammelt. |
| Copyright |
Siegfried Modola / Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Ukraine |
| Titel | Frauenprojekt in Khartoum |
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| Beschreibung | Um der notleidenden Bevölkerung im Sudan zu helfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ein Pilotprojekt aufgesetzt, dass über lokale Gemeinden rasch und wirksam humanitäre Hilfe leistet. Hierzu wird mit einem Netzwerk informeller sudanesischer Gemeindeorganisationen zusammengearbeitet, den sogenannten Emergency Response Rooms (ERR). Angesichts der schwierigen Umstände aufgrund des anhaltenden Krieges und der zunehmenden wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen, denen insbesondere Frauen gegenüberstehen, hat die Bayt Al-Mahabba Association for Development and Services praktische Initiativen ins Leben gerufen, die darauf abzielen, Frauen wirtschaftlich zu stärken und ihnen und ihren Familien nachhaltige Einkommensquellen zu sichern. Diese Projekte wurden während des Krieges als dringende Reaktion auf die Bedürfnisse der Gemeinschaft ins Leben gerufen und basieren auf den Werten der Solidarität und der gemeinsamen Anstrengung. Der Verein schult und unterstützt Gruppen von Frauen in verschiedenen produktiven Bereichen und ermutigt sie, ihre Fähigkeiten in tragfähige Kleinunternehmen umzuwandeln, die wachsen und Bestand haben können. |
| Copyright |
Awab Misbah/ERR/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Sudan |
| Titel | Frauenprojekt in Khartoum |
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| Beschreibung | Um der notleidenden Bevölkerung im Sudan zu helfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ein Pilotprojekt aufgesetzt, dass über lokale Gemeinden rasch und wirksam humanitäre Hilfe leistet. Hierzu wird mit einem Netzwerk informeller sudanesischer Gemeindeorganisationen zusammengearbeitet, den sogenannten Emergency Response Rooms (ERR). Angesichts der schwierigen Umstände aufgrund des anhaltenden Krieges und der zunehmenden wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen, denen insbesondere Frauen gegenüberstehen, hat die Bayt Al-Mahabba Association for Development and Services praktische Initiativen ins Leben gerufen, die darauf abzielen, Frauen wirtschaftlich zu stärken und ihnen und ihren Familien nachhaltige Einkommensquellen zu sichern. Diese Projekte wurden während des Krieges als dringende Reaktion auf die Bedürfnisse der Gemeinschaft ins Leben gerufen und basieren auf den Werten der Solidarität und der gemeinsamen Anstrengung. Der Verein schult und unterstützt Gruppen von Frauen in verschiedenen produktiven Bereichen und ermutigt sie, ihre Fähigkeiten in tragfähige Kleinunternehmen umzuwandeln, die wachsen und Bestand haben können. |
| Copyright |
Awab Misbah/ERR/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Sudan |
| Titel | Suppenküche im Sudan |
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| Beschreibung | Um der notleidenden Bevölkerung im Sudan zu helfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ein Pilotprojekt aufgesetzt, dass über lokale Gemeinden rasch und wirksam humanitäre Hilfe leistet. Hierzu wird mit einem Netzwerk informeller sudanesischer Gemeindeorganisationen zusammengearbeitet, den sogenannten Emergency Response Rooms (ERR). Diese „Graswurzelorganisationen“ haben sich zusammengeschlossen, um die grundlegendsten Bedürfnisse in ihren Gemeinden zu decken. Sie teilen ihre Ressourcen untereinander in einer Praxis, die als "gegenseitige Hilfe" bezeichnet wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die begrenzten Ressourcen landesweit dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden. Projektnummer: K-SDN-2024-4036 |
| Copyright |
Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Sudan |
| Titel | Verteilung von Hilfspaketen |
|---|---|
| Beschreibung | Hurrikan in Haiti: In der besonders betroffenen haitianischen Stadt Petit Goave haben Betroffene in den vergangenen Tagen Hygienepakete erhalten, die unter anderem Seifen, Handtücher, Wassereimer und Wasserreinigungstabletten umfassten. Zusätzlich werden Planen, Seile, Taschenlampen und Decken verteilt, da viele Familien durch Erdrutsche und Sturzfluten ihr Zuhause und ihren gesamten Besitz verloren haben. Partner: RODEP |
| Copyright |
Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Haiti |
| Titel | Verteilung von Hilfspaketen |
|---|---|
| Beschreibung | Hurrikan in Haiti: In der besonders betroffenen haitianischen Stadt Petit Goave haben Betroffene in den vergangenen Tagen Hygienepakete erhalten, die unter anderem Seifen, Handtücher, Wassereimer und Wasserreinigungstabletten umfassten. Zusätzlich werden Planen, Seile, Taschenlampen und Decken verteilt, da viele Familien durch Erdrutsche und Sturzfluten ihr Zuhause und ihren gesamten Besitz verloren haben. Partner: RODEP |
| Copyright |
Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Haiti |
| Titel | Überschwemmungen in Petit Goave, Haiti – Schadensbewertung |
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| Beschreibung | Hurrikan in Haiti: Zahlreiche Häuser sind überflutet (im Nordwesten, Süden und Südosten), während Hunderte weitere beschädigt oder zerstört sind. Erhebliche Schäden wurden an einigen Straßen und Brücken verzeichnet. Erhebliche Schäden gibt es auch in der Landwirtschaft (Hirse, Bananenstauden, Mais, Yamswurzeln, Kongo-Erbsen, Obstbäume) und in der Viehzucht (hauptsächlich Ziegen und Schafe). |
| Copyright |
Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Haiti |
| Titel | Zusammenstellung der Hilfspakete |
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| Beschreibung | Um der notleidenden Bevölkerung im Sudan zu helfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ein Pilotprojekt aufgesetzt, dass über lokale Gemeinden rasch und wirksam humanitäre Hilfe leistet. Hierzu wird mit einem Netzwerk informeller sudanesischer Gemeindeorganisationen zusammengearbeitet, den sogenannten Emergency Response Rooms (ERR). Diese „Graswurzelorganisationen“ haben sich zusammengeschlossen, um die grundlegendsten Bedürfnisse in ihren Gemeinden zu decken. Sie teilen ihre Ressourcen untereinander in einer Praxis, die als "gegenseitige Hilfe" bezeichnet wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die begrenzten Ressourcen landesweit dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden. Derzeit gibt es mehr als 200 ERRs im gesamten Sudan, die Hilfe in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Schutz und Sicherheit leisten. |
| Copyright |
Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Titel | Fertiges Brot für eine der IGA-Gruppen in Akobo. |
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| Beschreibung | Um der notleidenden Bevölkerung im Sudan zu helfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ein Pilotprojekt aufgesetzt, dass über lokale Gemeinden rasch und wirksam humanitäre Hilfe leistet. Hierzu wird mit einem Netzwerk informeller sudanesischer Gemeindeorganisationen zusammengearbeitet, den sogenannten Emergency Response Rooms (ERR). Diese „Graswurzelorganisationen“ haben sich zusammengeschlossen, um die grundlegendsten Bedürfnisse in ihren Gemeinden zu decken. Sie teilen ihre Ressourcen untereinander in einer Praxis, die als "gegenseitige Hilfe" bezeichnet wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die begrenzten Ressourcen landesweit dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden. Derzeit gibt es mehr als 200 ERRs im gesamten Sudan, die Hilfe in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Schutz und Sicherheit leisten. |
| Copyright |
Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Sudan |
| Titel | Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2024 |
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| Beschreibung | Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2024 am 07.08.2025 in Berlin. Foto: Stefanie Loos/Diakonie |
| Copyright |
Stefanie Loos/Diakonie |
| Copyright Notiz | |
| Land | Deutschland |
| Titel | Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2024 |
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| Beschreibung | Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2024 am 07.08.2025 in Berlin. Foto: Stefanie Loos/Diakonie |
| Copyright |
Stefanie Loos/Diakonie |
| Copyright Notiz | |
| Land | Deutschland |
| Titel | Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2024 |
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| Beschreibung | Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2024 am 07.08.2025 in Berlin. Foto: Stefanie Loos/Diakonie |
| Copyright |
Stefanie Loos/Diakonie |
| Copyright Notiz | |
| Land | Deutschland |
| Titel | Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2024 |
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| Beschreibung | Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe und Martin Keßler, Leiter Diakonie Katastrophenhilfe bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2024 am 07.08.2025 in Berlin. Foto: Stefanie Loos/Diakonie |
| Copyright |
Stefanie Loos/Diakonie |
| Copyright Notiz | |
| Land | Deutschland |
| Titel | Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2024 |
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| Beschreibung | Martin Keßler, Leiter Diakonie Katastrophenhilfe bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2024 am 07.08.2025 in Berlin. Foto: Stefanie Loos/Diakonie |
| Copyright |
Stefanie Loos/Diakonie |
| Copyright Notiz | |
| Land | Deutschland |
| Titel | Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2024 |
|---|---|
| Beschreibung | Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe und Martin Keßler, Leiter Diakonie Katastrophenhilfe bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahresberichts 2024 am 07.08.2025 in Berlin. Foto: Stefanie Loos/Diakonie |
| Copyright |
Stefanie Loos/Diakonie |
| Copyright Notiz | |
| Land | Deutschland |
| Beschreibung | Martin Keßler, Direktor Diakonie Katastrophenhilfe während eiens Projektbesuches in Syrien. |
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| Copyright |
Hosam Katan / Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Beschreibung | Martin Keßler, Direktor Diakonie Katastrophenhilfe während eiens Projektbesuches in Syrier in der Mar Elias Church in Damaskus |
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| Copyright |
Hosam Katan / Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Beschreibung | Martin Keßler, Direktor Diakonie Katastrophenhilfe während eiens Projektbesuches in Syrier in der Mar Elias Church in Damaskus. An den Wänden und den Fresken bleiben immer noch Spuren der Projektile und Granateneinschläge. |
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| Copyright |
Hosam Katan / Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Titel | In Gaza droht erneut Versorgungskollaps |
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| Beschreibung | Besuch von Martin Keßler, Direktor der Diakonie Katastrophenhilfe in Chan Yunis Anfang März 2025. Wegen fehlenden Mehls kündigte das Welternährungsprogramm kürzlich die Schließung von 25 Bäckereien an, wodurch die Unterstützung vieler Familien wegfällt. Ohne essenzielle Grundnahrungsmittel droht ein Zusammenbruch der Versorgung. Projektpartner: PAEEP |
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PAEEP/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Palästinensische Gebiete; Palästina |
| Titel | Um Muhammend |
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| Beschreibung | Um Muhammad, is a benefiters from Mada Space center, which provides a psychological support to the people after the earthquake. through GOPA’s psychosocial support program, Um Mohammad began to rediscover herself. She learned that difficulties are a part of life—and that healing begins with acknowledging pain and finding tools to face it. Her sessions helped her find balance and the strength to move forward, one step at a time. The support didn’t end with her emotional well-being. When her young grandson Khalil—who suffers from asthma—struggled to breathe and couldn’t access a nebulizer due to high costs, the organization stepped in. They provided him with the medical device he desperately needed, lifting a heavy weight from Um Mohammad’s shoulders. |
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Hosam Katan / Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Titel | Muneera Hisham Al-Sayed Yehy |
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| Beschreibung | In a quiet village in Syria, Muneera Hisham Al-Sayed Yehya is working hard to build a future—not just for herself, but for her entire family. Alongside her four sisters and mother, Muneera has taken on the responsibility of providing for her household after their father abandoned them many years ago. Muneera, is one of the benefiters of the grant which support small local businesses. |
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Hosam Katan / Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Titel | Nidal Al-Hassan in Portrait |
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| Beschreibung | Nidal of the Olives: A Village Leader’s Story from Rajo” In the mountainous village of Rajo in northern Syria—renowned for producing some of the country’s finest olives and olive oil—lives Nidal Al-Hassan, the village mukhtar (leader) and a lifelong farmer. Born and raised in Rajo, Nidal inherited his love for olive farming from his ancestors. Like most of the residents in this region, olives are not just a crop—they are a way of life and a primary source of income. But the journey hasn’t been easy. Years of conflict, lack of services, and rising costs for farming materials have made it difficult to sustain olive cultivation. Nidal recalls times when, due to the lack of security, farmers had to hire guards to protect their lands during harvest season. The absence of agricultural unions and institutional support only made things harder. Today, things are beginning to shift. With support from organizations like DKH in partnership with BAHAR, farmers are now receiving vital help—particularly through irrigation water pumping projects. This year, with rainfall at record lows and drought gripping the region, access to irrigation is more critical than ever. Nidal sees a modest but meaningful improvement in both agricultural conditions and overall security in the area—especially after the fall of the former Assad regime. He believes the current local governance has brought more discipline and safety to daily life. For Nidal, this change signals hope. While he considers himself older now, his optimism lies in the future of his children. He dreams of a time when they will not have to endure the same struggles he faced—when they can grow olives in peace, as a legacy of resilience and renewal. |
| Copyright |
Hosan Katan / Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Titel | Nidal Al-Hassan in Portrait |
|---|---|
| Beschreibung | Nidal of the Olives: A Village Leader’s Story from Rajo” In the mountainous village of Rajo in northern Syria—renowned for producing some of the country’s finest olives and olive oil—lives Nidal Al-Hassan, the village mukhtar (leader) and a lifelong farmer. Born and raised in Rajo, Nidal inherited his love for olive farming from his ancestors. Like most of the residents in this region, olives are not just a crop—they are a way of life and a primary source of income. But the journey hasn’t been easy. Years of conflict, lack of services, and rising costs for farming materials have made it difficult to sustain olive cultivation. Nidal recalls times when, due to the lack of security, farmers had to hire guards to protect their lands during harvest season. The absence of agricultural unions and institutional support only made things harder. Today, things are beginning to shift. With support from organizations like DKH in partnership with BAHAR, farmers are now receiving vital help—particularly through irrigation water pumping projects. This year, with rainfall at record lows and drought gripping the region, access to irrigation is more critical than ever. Nidal sees a modest but meaningful improvement in both agricultural conditions and overall security in the area—especially after the fall of the former Assad regime. He believes the current local governance has brought more discipline and safety to daily life. For Nidal, this change signals hope. While he considers himself older now, his optimism lies in the future of his children. He dreams of a time when they will not have to endure the same struggles he faced—when they can grow olives in peace, as a legacy of resilience and renewal. |
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Hosam Katan / Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Titel | Suppenküche im Sudan |
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| Beschreibung | Um der notleidenden Bevölkerung im Sudan zu helfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ein Pilotprojekt aufgesetzt, dass über lokale Gemeinden rasch und wirksam humanitäre Hilfe leistet. Hierzu wird mit einem Netzwerk informeller sudanesischer Gemeindeorganisationen zusammengearbeitet, den sogenannten Emergency Response Rooms (ERR). Diese „Graswurzelorganisationen“ haben sich zusammengeschlossen, um die grundlegendsten Bedürfnisse in ihren Gemeinden zu decken. Sie teilen ihre Ressourcen untereinander in einer Praxis, die als "gegenseitige Hilfe" bezeichnet wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die begrenzten Ressourcen landesweit dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden. Projektnummer: K-SDN-2024-4036 |
| Copyright |
Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Sudan |
| Titel | Suppenküche im Sudan |
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| Beschreibung | Um der notleidenden Bevölkerung im Sudan zu helfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ein Pilotprojekt aufgesetzt, dass über lokale Gemeinden rasch und wirksam humanitäre Hilfe leistet. Hierzu wird mit einem Netzwerk informeller sudanesischer Gemeindeorganisationen zusammengearbeitet, den sogenannten Emergency Response Rooms (ERR). Diese „Graswurzelorganisationen“ haben sich zusammengeschlossen, um die grundlegendsten Bedürfnisse in ihren Gemeinden zu decken. Sie teilen ihre Ressourcen untereinander in einer Praxis, die als "gegenseitige Hilfe" bezeichnet wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die begrenzten Ressourcen landesweit dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden. Projektnummer: K-SDN-2024-4036 |
| Copyright |
Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Sudan |
| Titel | Suppenküche im Sudan |
|---|---|
| Beschreibung | Um der notleidenden Bevölkerung im Sudan zu helfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe ein Pilotprojekt aufgesetzt, dass über lokale Gemeinden rasch und wirksam humanitäre Hilfe leistet. Hierzu wird mit einem Netzwerk informeller sudanesischer Gemeindeorganisationen zusammengearbeitet, den sogenannten Emergency Response Rooms (ERR). Diese „Graswurzelorganisationen“ haben sich zusammengeschlossen, um die grundlegendsten Bedürfnisse in ihren Gemeinden zu decken. Sie teilen ihre Ressourcen untereinander in einer Praxis, die als "gegenseitige Hilfe" bezeichnet wird. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die begrenzten Ressourcen landesweit dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten benötigt werden. Projektnummer: K-SDN-2024-4036 |
| Copyright |
Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Sudan |
| Titel | Ard Insan Schule Scheich Radwan |
|---|---|
| Beschreibung | Die Aktivitäten des PAEEP legen den Schwerpunkt auf psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung (MHPSS) und richten sich an Begünstigte, darunter Frauen und schutzbedürftige Gruppen, um deren Wohlbefinden durch strukturierte psychosoziale Maßnahmen zu verbessern. Projektpartner: PAEEP |
| Copyright |
AbdulRahman Sbaih/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Palästinensische Gebiete; Palästina |
| Titel | Ard Insan Schule Scheich Radwan |
|---|---|
| Beschreibung | Die Aktivitäten des PAEEP legen den Schwerpunkt auf psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung (MHPSS) und richten sich an Begünstigte, darunter Frauen und schutzbedürftige Gruppen, um deren Wohlbefinden durch strukturierte psychosoziale Maßnahmen zu verbessern. Projektpartner: PAEEP |
| Copyright |
AbdulRahman Sbaih/Diakonie Katastrophenhilfe |
| Copyright Notiz | Zur freien Verwendung im redaktionellen Zusammenhang mit Diakonie Katastrophenhilfe |
| Land | Palästinensische Gebiete; Palästina |