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Pressefotocenter

In unserem Pressefotocenter finden Sie Bilder der Diakonie Katastrophenhilfe in druckfähiger Auflösung.

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Beirut nach der Explosion am 4. August 2020

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Titel Beirut nach der Explosion am 4. August 2020
Beschreibung Am 04. August 2020 richtete die verheerende Explosion eines Warenlagers im Hafen von Beirut großflächige Zerstörung an wobei mehr als 160 Menschen getötet und etwa 6.000 verletzt wurden. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat nach der Katastrophe ihre lokale Partnerorganisation International Orthodox Christian Charities (IOCC) kontaktiert, die umgehend Zelte zur gesundheitlichen Versorgung errichtete und Krankenschwestern und psychosoziale Helfer zur Erstversorgung von Verletzten an den Unglücksort entsandte. Seit dem 10. August 2020 werden in einer Gemeinschaftsküche täglich bis zu 1.000 Familien mit warmen Mahlzeiten versorgt um so die schlechte Versorgung in Beirut zu verbessern.
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IOCC/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz IOCC/Diakonie Katastrophenhilfe
Beirut nach der Explosion am 4. August 2020

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Titel Beirut nach der Explosion am 4. August 2020
Beschreibung Am 04. August 2020 richtete die verheerende Explosion eines Warenlagers im Hafen von Beirut großflächige Zerstörung an wobei mehr als 160 Menschen getötet und etwa 6.000 verletzt wurden. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat nach der Katastrophe ihre lokale Partnerorganisation International Orthodox Christian Charities (IOCC) kontaktiert, die umgehend Zelte zur gesundheitlichen Versorgung errichtete und Krankenschwestern und psychosoziale Helfer zur Erstversorgung von Verletzten an den Unglücksort entsandte. Seit dem 10. August 2020 werden in einer Gemeinschaftsküche täglich bis zu 1.000 Familien mit warmen Mahlzeiten versorgt um so die schlechte Versorgung in Beirut zu verbessern.
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IOCC/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz IOCC/Diakonie Katastrophenhilfe
Hyginemaßnahmen vor dem Krankemhaus in Komanda

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Titel Hyginemaßnahmen vor dem Krankemhaus in Komanda
Beschreibung Gründliche Hygienen maßnahmen schützen in der Republik Kongo vor der Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten wie Ebola und Covid-19. Dr. Gilbert Kasereka (42) desinfiziert mit chloriertem Wasser die Füße eines Mädchens. Komanda, Provinz Ituri, Demokratische Republik Kongo, 22. Mai 2019. Partnerorganisation PPSSP - Programme de Promotion des Soins de Santé Primaires Mit der Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen"rücken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe jedes Jahr Krisen und Katastrophen in den Vordergrund, die aus dem Blick der Öffentlichkeit und Medien geraten. 2020 blicken wir vor allem auf die Menschen auf der Flucht, die während der Corona-Krise nun auch noch den Gefahren durch das Virus ausgesetzt sind.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Krankemhaus in Komanda

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Titel Krankemhaus in Komanda
Beschreibung Krankenschwester Kavira Benito (26) überprüft die Körpertemperatur einer Frau. Komanda, Provinz Ituri, Demokratische Republik Kongo, 22. Mai 2019. Der Ausbruch von Ebola im vergangenen Jahr in der Demokratischen Republik Kongo ist der zweitschlimmste in der Geschichte, hat mehr als 1.900 Menschen infizierte und bis Anfang Juni 2019 über 1.300 Menschen getötete und verschärft die ohnehin schon schwierige Situation für Hilfsorganisationen.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Cornelia Füllkrug-Weitzel

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Titel Cornelia Füllkrug-Weitzel
Beschreibung Pfarrerin Dr. h. c. Cornelia Fülkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe:
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Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe
Heuschreckenplage in Somalia

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Titel Heuschreckenplage in Somalia
Beschreibung Somalia. Ein Bauer vertreibt Heuschrecken auf seinen Feldern. In Ostaffrika ziehen Heuschreckenschwäre über das Land und vernichten die Ernten der Bauern.
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Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Diakonie Katastrophenhifle
Corona Prävention

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Titel Corona Prävention
Beschreibung Maßnahmen zur Prävention gegen Corona in Indien. Partnerorganisation: CASA
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CASA/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz CASA/Diakonie Katastrophenhilfe
Corona Hilfe: Lebensmittel für Wanderarbeiter in Indien

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Titel Corona Hilfe: Lebensmittel für Wanderarbeiter in Indien
Beschreibung Im Juli 2020 verteilt die Partnerorganisation CASA Lebensmittel und Hygieneartikel an Bedürftige. Viele Menschen haben ihre Jobs verloren und sind auf Hilfe zum Überleben angewiesen. Programm: Covid-19 response
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CASA/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz CASA/Diakonie Katastrophenhilfe
Corona Hilfe: Lebensmittel für Wanderarbeiter in Indien

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Titel Corona Hilfe: Lebensmittel für Wanderarbeiter in Indien
Beschreibung Indien, Rohru in Himachal Pradesh, Rohru. Juli 2020. Foto: Janki Devi ist eiine Wanderarbeiterin Aus Rajastan hat einen Sack mit Nahrungsmitteln erhalten. Im Juli 2020 verteilt die Partnerorganisation CASA (Church's Auxiliary for Social Action) Lebensmittel und Hygieneartikel an Bedürftige. Viele Menschen haben ihre Jobs verloren und sind auf Hilfe zum Überleben angewiesen. Programm: Covid-19 response
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Sahiba Chawdhary/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Sahiba Chawdhary/Diakonie Katastrophenhilfe
Intern Vertriebene im Jemen

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Titel Intern Vertriebene im Jemen
Beschreibung Seit der Eskalation des Konflikts zwischen Houthi-Rebellen und der Regierung im März 2015 ist das Land in zwei Teile gespalten: der Nordwesten des Landes um die Hauptstadt Sana’a steht unter Kontrolle der Houthi-Stammesbewegung, während der südöstliche Teil in den Händen der international anerkannten Regierung liegt, die derzeit in der Hafenstadt Aden ansässig ist. Durch die Kämpfe wurden bislang mehr als 3,6 Millionen Menschen aus ihren Heimatorten vertrieben und leben unter oftmals menschenunwürdigen Bedingungen in notdürftigen Camps.
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Ernährungshilfe in Taizz

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Titel Ernährungshilfe in Taizz
Beschreibung Um Hunger und Mangelernährung zu bekämpfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe im Distrikt Mokha des Regierungsbezirks Taizz ein Nothilfeprojekt gestartet, das die Ernährung der Bevölkerung verbessert. In den Ortschaften Al-Hayee und Yahktual werden Bäckereien durch Ausstattung und Backmaterialien unterstützt. Damit wird die Produktion von Brot als Grundnahrungsmittel in den Gemeinden deutlich erhöht. Ein Gemeindekomitee wird gegründet, das die Verteilung von Brot-Gutscheinen organisiert und die Ausgabe der Coupons an die Begünstigten Familien gewährleistet. Das Projekt verbessert drei Monate lang die Ernährung von 700 Familien. Davon profitieren 4.900 Menschen. Durchgeführt wird dieses Projekt mit der erfahrenen Partnerorganisation For All Foundation for Development (FAF).
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Loek Peeters

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Titel Loek Peeters
Beschreibung Um Hunger und Mangelernährung zu bekämpfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe im Distrikt Mokha des Regierungsbezirks Taizz ein Nothilfeprojekt gestartet, das die Ernährung der Bevölkerung verbessert. In den Ortschaften Al-Hayee und Yahktual werden Bäckereien durch Ausstattung und Backmaterialien unterstützt. Damit wird die Produktion von Brot als Grundnahrungsmittel in den Gemeinden deutlich erhöht. Ein Gemeindekomitee wird gegründet, das die Verteilung von Brot-Gutscheinen organisiert und die Ausgabe der Coupons an die Begünstigten Familien gewährleistet. Das Projekt verbessert drei Monate lang die Ernährung von 700 Familien. Davon profitieren 4.900 Menschen. Durchgeführt wird dieses Projekt mit der erfahrenen Partnerorganisation For All Foundation for Development (FAF).
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Ernährungshilfe in Taizz

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Titel Ernährungshilfe in Taizz
Beschreibung Um Hunger und Mangelernährung zu bekämpfen, hat die Diakonie Katastrophenhilfe im Distrikt Mokha des Regierungsbezirks Taizz ein Nothilfeprojekt gestartet, das die Ernährung der Bevölkerung verbessert. In den Ortschaften Al-Hayee und Yahktual werden Bäckereien durch Ausstattung und Backmaterialien unterstützt. Damit wird die Produktion von Brot als Grundnahrungsmittel in den Gemeinden deutlich erhöht. Ein Gemeindekomitee wird gegründet, das die Verteilung von Brot-Gutscheinen organisiert und die Ausgabe der Coupons an die Begünstigten Familien gewährleistet. Das Projekt verbessert drei Monate lang die Ernährung von 700 Familien. Davon profitieren 4.900 Menschen. Durchgeführt wird dieses Projekt mit der erfahrenen Partnerorganisation For All Foundation for Development (FAF).
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Martin Kessler

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Titel Martin Kessler
Beschreibung Martin Kessler, Abteilungsleiter Diakonie Katastrophenhilfe.
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Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe
Verteilung von Desinfektionsmittel

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Titel Verteilung von Desinfektionsmittel
Beschreibung Marino Jansen, Leiter des Regionalbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Bogota, bringt Kanister mit Desinfektionsgel in die indigenen Gemeinden, die in die Selbstisolation gehen.
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Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Diakonie Katastrophenhilfe
Hilfe nach Zyklon Idai

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Titel Hilfe nach Zyklon Idai
Beschreibung Marieta Manuel, 44, aund ihre Enkelin Maja, 2, auf den Trümmern ihres Hauses in Buzi nachdem es durch den Sturm und die anschließenden Überflutungen zerstört wurde. Die Partner der Diakonie Katastrophenhilfe halfen den Menschen nach den verheerenden Schäden durch den Zyklon Idai.
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Natalia Jidovanu/FCA/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Natalia Jidovanu/FCA/Diakonie Katastrophenhilfe
Verteilung von Lebensmitteln

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Titel Verteilung von Lebensmitteln
Beschreibung Ania Stitu (19) mit ihrer Tochter Dominga Stitu(2) hat erste Hilfsgüter bekommen. Verteilung von Lebensmitteln in den Dörfern des Distrikts Nhamatanda. Jede Familie erhält 25kg Mais, 1kg Salz, 1kg Zucker, 1l Sojaöl, 5kg Bohnen, 2 Pakete Seife. Der Zykon Idai hat im März 2019 weite Teile des Nordens von Mosambik zerstört. Durch anschließende Regenfälle sind weite Gebiete überschwemmt. Die Menschen sind dringend auf Nothilfe angewiesen. Die Diakonie Katastrophenhilfe arbeitet vor Ort mit der langjährigen Partnerorganisation CEDES (Comité Ecuménico para o Desenvolvimento Social) zusammen.
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Elisa Iannacone/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Elisa Iannacone/Diakonie Katastrophenhilfe
Verteilung von Lebensmitteln

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Titel Verteilung von Lebensmitteln
Beschreibung Der Zykon Idai hat im März 2019 weite Teile des Nordens von Mosambik zerstört. Durch anschließende Regenfälle sind weite Gebiete überschwemmt. Die Menschen sind dringend auf Nothilfe angewiesen. Die Diakonie Katastrophenhilfe arbeitet vor Ort mit der langjährigen Partnerorganisation CEDES (Comité Ecuménico para o Desenvolvimento Social) zusammen. Jede Familie erhält 25kg Mais, 1kg Salz, 1kg Zucker, 1l Sojaöl, 5kg Bohnen, 2 Pakete Seife.
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Elisa Iannacone/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Elisa Iannacone/Diakonie Katastrophenhilfe
Nyamet Ajak mit ihren Kindern in Aburoc

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Titel Nyamet Ajak mit ihren Kindern in Aburoc
Beschreibung Unterstützung von intern Vertriebenen im Südsudan: In Aburoc in der Region Upper Nile (Südsudan) sitzt Nyamet Ajak, 30, mit ihren drei Kindern Zackaria, 12, Suzanne, 4, und Manu, 1 (von rechts nach links), vor ihrem Zuhause für die Kamera, 7. September 2019. Nyamet hatte Polio und ist seitdem behindert. Von dem erhaltenen Geld wird sie Lebensmittel für ihre Kinder kaufen, Kleidung erstehen und die Schulgebühren für ihren ältesten Sohn Zackaria bezahlen. „Außerdem möchte ich einen kleinen Handel eröffnen, direkt vor meinem Zuhause in Aburoc, und meinen Nachbarn Gemüse verkaufen“, erzählt sie.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Familien in der Umgebung von Homs

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Titel Familien in der Umgebung von Homs
Beschreibung Viele Familien sind in Syrien auf der Flucht. Der Christ Ramiz Moufid Almatni, mit seiner Familie Ehefrau (Najoud Al-Nazim) and 4 children (Farah (10), Maya (8) in ihrer Unterkunft in der Nähe von Homs.. Mit der Aktion rücken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe jedes Jahr Krisen und Katastrophen in den Vordergrund, die aus dem Blick der Öffentlichkeit und Medien geraten. 2020 blicken wir vor allem auf die Menschen auf der Flucht, die während der Corona-Krise nun auch noch den Gefahren durch das Virus ausgesetzt sind.
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Isabelle Freimann/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Isabelle Freimann/Diakonie Katastrophenhilfe
Familie in Syrien

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Titel Familie in Syrien
Beschreibung Ein Vater mit seinem Sohn im Dorf Khan Jouz. Mit der Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen" rücken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe jedes Jahr Krisen und Katastrophen in den Vordergrund, die aus dem Blick der Öffentlichkeit und Medien geraten. 2020 blicken wir vor allem auf die Menschen auf der Flucht, die während der Corona-Krise nun auch noch den Gefahren durch das Virus ausgesetzt sind.
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Christoph Pueschner/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Christoph Pueschner/Diakonie Katastrophenhilfe

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Familien in der Umgebung von Homs

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Titel Familien in der Umgebung von Homs
Beschreibung Viele Familien sind in Syrien auf der Flucht. Der Christ Ramiz Moufid Almatni, mit seiner Familie Ehefrau (Najoud Al-Nazim) and 4 children (Farah (10), Maya (8) in ihrer Unterkunft in der Nähe von Homs.. Mit der Aktion rücken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe jedes Jahr Krisen und Katastrophen in den Vordergrund, die aus dem Blick der Öffentlichkeit und Medien geraten. 2020 blicken wir vor allem auf die Menschen auf der Flucht, die während der Corona-Krise nun auch noch den Gefahren durch das Virus ausgesetzt sind.
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Isabelle Freimann/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Isabelle Freimann/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Syrien
Familie in Syrien

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Titel Familie in Syrien
Beschreibung Ein Vater mit seinem Sohn im Dorf Khan Jouz. Mit der Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen" rücken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe jedes Jahr Krisen und Katastrophen in den Vordergrund, die aus dem Blick der Öffentlichkeit und Medien geraten. 2020 blicken wir vor allem auf die Menschen auf der Flucht, die während der Corona-Krise nun auch noch den Gefahren durch das Virus ausgesetzt sind.
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Christoph Pueschner/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Christoph Pueschner/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Syrien
Aktionsplakat 2020

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Titel Aktionsplakat 2020
Beschreibung Mit der Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen"rücken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe jedes Jahr Krisen und Katastrophen in den Vordergrund, die aus dem Blick der Öffentlichkeit und Medien geraten. 2020 blicken wir vor allem auf die Menschen auf der Flucht, die während der Corona-Krise nun auch noch den Gefahren durch das Virus ausgesetzt sind.
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Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Diakonie Katastrophenhilfe
Land Somalia
Hyginemaßnahmen vor dem Krankemhaus in Komanda

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Titel Hyginemaßnahmen vor dem Krankemhaus in Komanda
Beschreibung Gründliche Hygienen maßnahmen schützen in der Republik Kongo vor der Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten wie Ebola und Covid-19. Dr. Gilbert Kasereka (42) desinfiziert mit chloriertem Wasser die Füße eines Mädchens. Komanda, Provinz Ituri, Demokratische Republik Kongo, 22. Mai 2019. Partnerorganisation PPSSP - Programme de Promotion des Soins de Santé Primaires Mit der Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen"rücken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe jedes Jahr Krisen und Katastrophen in den Vordergrund, die aus dem Blick der Öffentlichkeit und Medien geraten. 2020 blicken wir vor allem auf die Menschen auf der Flucht, die während der Corona-Krise nun auch noch den Gefahren durch das Virus ausgesetzt sind.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land DR Kongo
Grundschule in Butembo

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Titel Grundschule in Butembo
Beschreibung In einer Grundschule in der Stadt Butembo, Provinz Nord-Kivu, DR Kongo, lernen die Kinder, wie sie sich die Hände aus gesundheitlichen Gründen, insbes. zur Verhinderung der Ausbreitung des tödlichen und ansteckenden Ebola-Virus richtig waschen können (am 18. Mai 2019). Partnerorganisation PPSSP - Programme de Promotion des Soins de Santé Primaires Mit der Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen"rücken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe jedes Jahr Krisen und Katastrophen in den Vordergrund, die aus dem Blick der Öffentlichkeit und Medien geraten. 2020 blicken wir vor allem auf die Menschen auf der Flucht, die während der Corona-Krise nun auch noch den Gefahren durch das Virus ausgesetzt sind.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land DR Kongo
Hyginienemaßnahmen: Hände waschen

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Titel Hyginienemaßnahmen: Hände waschen
Beschreibung Hygienenmaßnahmen schützen in der Demokratischen Republik Kongo vor der Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten wie Ebola und Covid-19. Foto: 16. Mai 2019: Ein Mann wäscht sich an einem Straßenkontrollpunkt in der Nähe von Beni, Provinz Nord-Kivu, DR Kongo, die Hände mit chloriertem Wasser, um sich vor dem hochansteckenden und tödlichen Ebola-Virus zu schützen. Partnerorganisation: PPSSP - Programme de Promotion des Soins de Santé Primaires Mit der Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen"rücken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe jedes Jahr Krisen und Katastrophen in den Vordergrund, die aus dem Blick der Öffentlichkeit und Medien geraten. 2020 blicken wir vor allem auf die Menschen auf der Flucht, die während der Corona-Krise nun auch noch den Gefahren durch das Virus ausgesetzt sind.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land DR Kongo
Hyginienemaßnahmen: Hände waschen

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Titel Hyginienemaßnahmen: Hände waschen
Beschreibung Hygienenmaßnahmen schützen in der Demokratischen Republik Kongo vor der Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten wie Ebola und Covid-19. Foto: Ein Kind wäscht sich zum Schutz vor dem hochansteckenden und tödlichen Ebola-Virus die Hände. Außerhalb einer Kirche in der Stadt Butembo, Provinz Nord-Kivu, DR Kongo, 18. Mai 2019. Partnerorganisation PPSSP- Programme de Promotion des Soins de Santé Primaires Mit der Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen"rücken Caritas international und die Diakonie Katastrophenhilfe jedes Jahr Krisen und Katastrophen in den Vordergrund, die aus dem Blick der Öffentlichkeit und Medien geraten. 2020 blicken wir vor allem auf die Menschen auf der Flucht, die während der Corona-Krise nun auch noch den Gefahren durch das Virus ausgesetzt sind.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land DR Kongo
Hände waschen

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Titel Hände waschen
Beschreibung Hygienemaßnahmen sind eine Vorraussetzung zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionskrankheiten wie Corona und Ebola. Foto: In einer Grundschule in der Stadt Butembo, Provinz Nord-Kivu, DR Kongo, lernen die Kinder, wie sie sich die Hände zur Verhinderung der Ausbreitung des tödlichen und ansteckenden Ebola-Virus richtig waschen können. Projektpartner: Programme de Promotion des Soins de Santé Primaires (PPSSP)
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land DR Kongo