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Pressefotocenter

In unserem Pressefotocenter finden Sie Bilder der Diakonie Katastrophenhilfe in druckfähiger Auflösung.

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Michael Frischmuth im DKH-Büro in Aden

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Titel Michael Frischmuth im DKH-Büro in Aden
Beschreibung Die Diakonie Katastrophenhilfe hat im Juli 2019 von der Regierung in Aden eine offizielle Registrierung als Hilfsorganisation im Jemen erhalten. Dadurch können Projekte jetzt einfacher umgesetzt und ausgebaut werden. Auch im Jemen arbeitet das evangelische Hilfswerk mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Angesichts der dramatischen Notlage soll das Hilfsprogramm weiter ausgebaut werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention von Cholera und einer verbesserten Trinkwasserversorgung sowie auf der Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung.
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Wolfgang Gressmann/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Wolfgang Gressmann/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Jemen
Flüchtlingscamp Al-Malakah

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Titel Flüchtlingscamp Al-Malakah
Beschreibung Der Regierungsbezirk Hajjah im Westen des Landes gehört zu den besonders stark von der Cholera betroffenen Regionen des Landes. Auch viele intern Vertriebene flüchten sich auf der Suche nach Schutz dorthin. Das Lager Al-Malakha im Distrikt Abs hat in den letzten Jahren besonders vielen Menschen aufgenommen, doch sind dort aufgrund der prekären Lebensumstände auch die Cholera-Zahlen sehr hoch. Die Diakonie Katastrophenhilfe versorgt zusammen mit der Hilfsorganisation Abs Development for Woman and Child Organisation, kurz ADO, Neuankömmlinge in den Lagern mit Hygiene-Kits und führt Aufklärungsmaßnahmen zu Hygiene durch. Außerdem wird für jede Familie eine Latrine errichtet, damit auch die sanitäre Versorgung gewährleistet ist. Von dieser Hilfe profitieren 300 Vertriebenen-Haushalte, was rund 3.750 Personen entspricht.
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Mohamed Mutaher/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Mohamed Mutaher/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Jemen
Intern Vertriebene im Jemen

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Titel Intern Vertriebene im Jemen
Beschreibung Die Diakonie Katastrophenhilfe hat im Juli 2019 von der Regierung in Aden eine offizielle Registrierung als Hilfsorganisation im Jemen erhalten. Dadurch können Projekte jetzt einfacher umgesetzt und ausgebaut werden. Auch im Jemen arbeitet das evangelische Hilfswerk mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Angesichts der dramatischen Notlage soll das Hilfsprogramm weiter ausgebaut werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention von Cholera und einer verbesserten Trinkwasserversorgung sowie auf der Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung.
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Jemen
Ernährungshilfe in Taizz

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Titel Ernährungshilfe in Taizz
Beschreibung Die Diakonie Katastrophenhilfe hat im Juli 2019 von der Regierung in Aden eine offizielle Registrierung als Hilfsorganisation im Jemen erhalten. Dadurch können Projekte jetzt einfacher umgesetzt und ausgebaut werden. Auch im Jemen arbeitet das evangelische Hilfswerk mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Angesichts der dramatischen Notlage soll das Hilfsprogramm weiter ausgebaut werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention von Cholera und einer verbesserten Trinkwasserversorgung sowie auf der Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung.
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Jemen
Ernährungshilfe in Taizz

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Titel Ernährungshilfe in Taizz
Beschreibung Die Diakonie Katastrophenhilfe hat im Juli 2019 von der Regierung in Aden eine offizielle Registrierung als Hilfsorganisation im Jemen erhalten. Dadurch können Projekte jetzt einfacher umgesetzt und ausgebaut werden. Auch im Jemen arbeitet das evangelische Hilfswerk mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Angesichts der dramatischen Notlage soll das Hilfsprogramm weiter ausgebaut werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention von Cholera und einer verbesserten Trinkwasserversorgung sowie auf der Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung.
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Jemen
Ernährungshilfe in Taizz

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Titel Ernährungshilfe in Taizz
Beschreibung Die Diakonie Katastrophenhilfe hat im Juli 2019 von der Regierung in Aden eine offizielle Registrierung als Hilfsorganisation im Jemen erhalten. Dadurch können Projekte jetzt einfacher umgesetzt und ausgebaut werden. Auch im Jemen arbeitet das evangelische Hilfswerk mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Angesichts der dramatischen Notlage soll das Hilfsprogramm weiter ausgebaut werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention von Cholera und einer verbesserten Trinkwasserversorgung sowie auf der Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung.
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Jemen
Ernährungshilfe in Taizz

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Titel Ernährungshilfe in Taizz
Beschreibung Die Diakonie Katastrophenhilfe hat im Juli 2019 von der Regierung in Aden eine offizielle Registrierung als Hilfsorganisation im Jemen erhalten. Dadurch können Projekte jetzt einfacher umgesetzt und ausgebaut werden. Auch im Jemen arbeitet das evangelische Hilfswerk mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Angesichts der dramatischen Notlage soll das Hilfsprogramm weiter ausgebaut werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention von Cholera und einer verbesserten Trinkwasserversorgung sowie auf der Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung.
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Jemen
Intern Vertriebene im Jemen

DKH_Jemen_2019_Shabwa_01.jpg

Titel Intern Vertriebene im Jemen
Beschreibung Die Diakonie Katastrophenhilfe hat im Juli 2019 von der Regierung in Aden eine offizielle Registrierung als Hilfsorganisation im Jemen erhalten. Dadurch können Projekte jetzt einfacher umgesetzt und ausgebaut werden. Auch im Jemen arbeitet das evangelische Hilfswerk mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Angesichts der dramatischen Notlage soll das Hilfsprogramm weiter ausgebaut werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention von Cholera und einer verbesserten Trinkwasserversorgung sowie auf der Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung.
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Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Abdullah Gamal Abdullah/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Jemen

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Guido Krauss, Leiter des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Goma

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Titel Guido Krauss, Leiter des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Goma
Beschreibung Portrait Guido Krauss, Leiter des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Goma, Demokratische Republik Kongo
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Christoph Püschner/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Christoph Püschner/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Guido Krauss, Leiter des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Goma

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Titel Guido Krauss, Leiter des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Goma
Beschreibung Portrait Guido Krauss, Leiter des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Goma, Demokratische Republik Kongo
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Christoph Püschner/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Christoph Püschner/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Guido Krauss, Leiter des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Goma

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Titel Guido Krauss, Leiter des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Goma
Beschreibung Portrait Guido Krauss, Leiter des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Goma, Demokratische Republik Kongo
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Ramon Sanchez/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Ramon Sanchez/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Cornelia Füllkrug-Weitzel

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Titel Cornelia Füllkrug-Weitzel
Beschreibung Pfarrerin Dr. h. c. Cornelia Fülkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe:
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Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe
Cornelia Füllkrug-Weitzel

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Titel Cornelia Füllkrug-Weitzel
Beschreibung Pfarrerin Dr. h. c. Cornelia Fülkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe:
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Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe
Cornelia Füllkrug-Weitzel

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Titel Cornelia Füllkrug-Weitzel
Beschreibung Pfarrerin Dr. h. c. Cornelia Fülkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe:
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Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Hermann Bredehorst/Diakonie Katastrophenhilfe
Kisaima Neme (47 J.) holt Wasser in einem neu gebauten Trinkwasserbrunnen in der Nähe der Stadt Lita

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Titel Kisaima Neme (47 J.) holt Wasser in einem neu gebauten Trinkwasserbrunnen in der Nähe der Stadt Lita
Beschreibung Kisaima Neme (47 J.) holt Wasser in einem neu gebauten Trinkwasserbrunnen in der Nähe der Stadt Lita, 30 Kilometer von Bunia, Provinz Ituri, Demokratische Republik Kongo, am 21. Mai 2019. Die DKH ist seit 2002 in der DR Kongo tätig. Im Jahre 2010 eröffnete sie ein Hauptbüro in Goma, in der Provinz Nord-Kiv, im Osten des Landes. Die deutsche NGO arbeitet derzeit in Nord-Kivu, Süd-Kivu, in Ituri und hat auch ein Projekt in der Provinz Kasai – jeweils in Zusammenarbeit mit bis zu zehn lokalen Partnerorganisationen.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Händewaschen als Präventionsmaßnahme vor Ebola

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Titel Händewaschen als Präventionsmaßnahme vor Ebola
Beschreibung 16. Mai 2019: Ein Mann wäscht sich an einem Straßenkontrollpunkt in der Nähe von Beni, Provinz Nord-Kivu, DR Kongo die Hände mit chloriertem Wasser, um sich vor dem hochansteckenden und tödlichen Ebola-Virus zu schützen. Der Osten Kongos ist für die Millionen von Zivilisten, die diese Region als ihre Heimat bezeichnen, ein sehr gefährlicher Ort. Laut eines jüngsten humanitären Berichts haben tödliche Angriffe zwischen bewaffneten Gruppen und staatlichen Sicherheitskräften seit dem 1. Mai über 12.000 Menschen vertrieben (in den Provinzen Nord-Kivu und Ituri). Hinzu kommen die mehr als 100.000 Vertriebenen – in den gleichen Provinzen – aus dem Monat April.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Wasserstelle

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Titel Wasserstelle
Beschreibung 16. Mai 2019: Die Bewohner schöpfen Wasser aus einem rehabilitierten Bohrloch von „Programme de Promotion des Soins de Santé Primaires“ (PPSSP), einer lokalen NGO und Partnerin der Diakonie Katastrophenhilfe in der Stadt Oicha bei Beni, Provinz Nord-Kivu, DR Kongo. Der Osten Kongos ist für die Millionen von Zivilisten, die diese Region als ihre Heimat bezeichnen, ein sehr gefährlicher Ort. Laut eines jüngsten humanitären Berichts haben tödliche Angriffe zwischen bewaffneten Gruppen und staatlichen Sicherheitskräften seit dem 1. Mai über 12.000 Menschen vertrieben (in den Provinzen Nord-Kivu und Ituri). Hinzu kommen die mehr als 100.000 Vertriebenen – in den gleichen Provinzen – aus dem Monat April.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Händewaschen als Prävention vor Ebola

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Titel Händewaschen als Prävention vor Ebola
Beschreibung Ein Kind wäscht sich zum Schutz vor dem hochansteckenden und tödlichen Ebola-Virus die Hände. Außerhalb einer Kirche in der Stadt Butembo, Provinz Nord-Kivu, DR Kongo, 18. Mai 2019. Die NGO PPSSP arbeitet mit sog. „multisektoralen“ Projekten und ist eine der wichtigsten Partnerorganisationen der DKH im Land. Die NGO konzentriert sich auf einen lokalen Ansatz und adressiert verschiedene Lebensbereiche – in einer Region der Welt, in der die Unterstützung durch internationale Organisationen aufgrund von Sicherheit, kulturellen Unterschieden und schlechter Infrastruktur schwierig sein kann.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Aufklärung über Hygiene als Prävention vor Ebola

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Titel Aufklärung über Hygiene als Prävention vor Ebola
Beschreibung 18. Mai 2019: In einer Grundschule in der Stadt Butembo, Provinz Nord-Kivu, DR Kongo, lernen die Kinder, wie sie sich die Hände waschen um sich vor der Ausbreitung des tödlichen und ansteckenden Ebola-Virus zu schützen. Die NGO PPSSP arbeitet mit sog. „multisektoralen“ Projekten und ist eine der wichtigsten Partnerorganisationen der DKH im Land. Die NGO konzentriert sich auf einen lokalen Ansatz und adressiert verschiedene Lebensbereiche – in einer Region der Welt, in der die Unterstützung durch internationale Organisationen aufgrund von Sicherheit, kulturellen Unterschieden und schlechter Infrastruktur schwierig sein kann.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Aufklärung über Hygiene als Prävention vor Ebola

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Titel Aufklärung über Hygiene als Prävention vor Ebola
Beschreibung 18. Mai 2019: In einer Grundschule in der Stadt Butembo, Provinz Nord-Kivu, DR Kongo, lernen die Kinder, wie sie sich die Hände waschen um sich vor der Ausbreitung des tödlichen und ansteckenden Ebola-Virus zu schützen. Die NGO PPSSP arbeitet mit sog. „multisektoralen“ Projekten und ist eine der wichtigsten Partnerorganisationen der DKH im Land. Die NGO konzentriert sich auf einen lokalen Ansatz und adressiert verschiedene Lebensbereiche – in einer Region der Welt, in der die Unterstützung durch internationale Organisationen aufgrund von Sicherheit, kulturellen Unterschieden und schlechter Infrastruktur schwierig sein kann.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Ein Schulkind bei Hygieneaufklärung in der DR Kongo

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Titel Ein Schulkind bei Hygieneaufklärung in der DR Kongo
Beschreibung 18. Mai 2019: In einer Grundschule in der Stadt Butembo, Provinz Nord-Kivu, DR Kongo, lernen die Kinder, wie sie sich die Hände waschen um sich vor der Ausbreitung des tödlichen und ansteckenden Ebola-Virus zu schützen. Die NGO PPSSP arbeitet mit sog. „multisektoralen“ Projekten und ist eine der wichtigsten Partnerorganisationen der DKH im Land. Die NGO konzentriert sich auf einen lokalen Ansatz und adressiert verschiedene Lebensbereiche – in einer Region der Welt, in der die Unterstützung durch internationale Organisationen aufgrund von Sicherheit, kulturellen Unterschieden und schlechter Infrastruktur schwierig sein kann.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Ebola. Station zur Desinfektion als Präventionsmaßnahme

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Titel Ebola. Station zur Desinfektion als Präventionsmaßnahme
Beschreibung Eine Helferin in einer Gesundheitsklinik der Stadt Butembo bereitet sich darauf vor, die Schuhe einer Frau mit chloriertem Wasser zu desinfizieren, um die Ausbreitung des hochansteckenden und tödlichen Ebola-Virus zu verhindern. Provinz Nord-Kivu, DR Kongo, am 18. Mai 2019. Die NGO PPSSP arbeitet mit sog. „multisektoralen“ Projekten und ist eine der wichtigsten Partnerorganisationen der DKH im Land. Die NGO konzentriert sich auf einen lokalen Ansatz und adressiert verschiedene Lebensbereiche – in einer Region der Welt, in der die Unterstützung durch internationale Organisationen aufgrund von Sicherheit, kulturellen Unterschieden und schlechter Infrastruktur schwierig sein kann.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Maßband zur Feststellung von Unterernährung

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Titel Maßband zur Feststellung von Unterernährung
Beschreibung 20. Mai 2019: Eine Mitarbeiterin des „Programms zur Förderung der Soins de Santé Primaires“ (PPSSP), einer lokalen NGO und Partnerin der Diakonie Katastrophenhilfe, untersucht bei einer Lebensmittelverteilung in der Stadt Oicha bei Beni, Provinz Nord-Kivu, DR Kongo, ein Kind auf Unterernährung. So alarmierend der Ausbruch des Ebola-Ausbruchs im Osten der DR Kongo ist – die Diakonie Katastrophenhilfe trägt darüber hinaus Verantwortung für Tausende von gefährdeten Projektbegünstigten in dieser Region. Die Ernährungssicherungsinitiativen der DKH sind eine entscheidende Komponente für das Wohl der schwächsten Mitglieder der Gesellschaft in einer von Unsicherheit geplagten Region.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Ebola. Station zur Desinfektion als Präventionsmaßnahme

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Titel Ebola. Station zur Desinfektion als Präventionsmaßnahme
Beschreibung 22. Mai 2019: Die Krankenschwester Kavira Benito (26 J.) desinfiziert mit chloriertem Wasser die Füße einer Frau zur Vorbeugung des hoch ansteckenden und tödlichen Ebola-Virus in einem "Triage"-Zentrum der Gesundheitsklinik. Komanda, Provinz Ituri, Demokratische Republik Kongo. Als der Ebola-Ausbruch im August 2018 zum ersten Mal in der Provinz Nord-Kivu registriert wurde, wusste niemand, wie lange die Epidemie dauern würde. "Wir mussten sofort handeln um eine schnelle Antwort zu finden. Im Jahr 2019 haben wir unsere Bemühungen fortgesetzt und den Bau von "Triage"-Zentren mit Platz für die Isolierung von Verdachtsfällen veranlasst. Außerdem stellen wir den Gesundheitszentren Hilfsmittel für den individuellen Schutz, die Prävention und die Infektionskontrolle zur Verfügung - einschließlich Latrinen und Verbrennungsanlagen für die Entsorgung gebrauchter Geräte", erklärt Guido Krauss, Leiter des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Goma.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

Copyright Notiz Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe
Land Demokratische Republik Kongo
Ebola. Station zur Desinfektion als Präventionsmaßnahme

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Titel Ebola. Station zur Desinfektion als Präventionsmaßnahme
Beschreibung 22. Mai 2019: Der Arzt Dr. Gilbert Kasereka (42 J.) desinfiziert mit chloriertem Wasser die Füße eines Mädchens zur Vorbeugung des hoch ansteckenden und tödlichen Ebola-Virus in einem "Triage"-Zentrum der Gesundheitsklinik. Komanda, Provinz Ituri, Demokratische Republik Kongo. Als der Ebola-Ausbruch im August 2018 zum ersten Mal in der Provinz Nord-Kivu registriert wurde, wusste niemand, wie lange die Epidemie dauern würde. "Wir mussten sofort handeln um eine schnelle Antwort zu finden. Im Jahr 2019 haben wir unsere Bemühungen fortgesetzt und den Bau von "Triage"-Zentren mit Platz für die Isolierung von Verdachtsfällen veranlasst. Außerdem stellen wir den Gesundheitszentren Hilfsmittel für den individuellen Schutz, die Prävention und die Infektionskontrolle zur Verfügung - einschließlich Latrinen und Verbrennungsanlagen für die Entsorgung gebrauchter Geräte", erklärt Guido Krauss, Leiter des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Goma.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

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Land Demokratische Republik Kongo
Ebola. Station zur Desinfektion als Präventionsmaßnahme

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Titel Ebola. Station zur Desinfektion als Präventionsmaßnahme
Beschreibung Eine Helferin in einer Gesundheitsklinik der Stadt Butembo bereitet sich darauf vor, die Schuhe einer Frau mit chloriertem Wasser zu desinfizieren, um die Ausbreitung des hochansteckenden und tödlichen Ebola-Virus zu verhindern. Provinz Nord-Kivu, DR Kongo, am 18. Mai 2019. Die NGO PPSSP arbeitet mit sog. „multisektoralen“ Projekten und ist eine der wichtigsten Partnerorganisationen der DKH im Land. Die NGO konzentriert sich auf einen lokalen Ansatz und adressiert verschiedene Lebensbereiche – in einer Region der Welt, in der die Unterstützung durch internationale Organisationen aufgrund von Sicherheit, kulturellen Unterschieden und schlechter Infrastruktur schwierig sein kann.
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Land Demokratische Republik Kongo
Ebola. Station zur Desinfektion als Präventionsmaßnahme

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Titel Ebola. Station zur Desinfektion als Präventionsmaßnahme
Beschreibung Krankenschwester Kavira Benito (26J.) überprüft die Körpertemperatur einer Frau in einem "Triage"-Zentrum der Gesundheitsklinik. Komanda, Provinz Ituri, Demokratische Republik Kongo, 22. Mai 2019. Als der Ebola-Ausbruch im August 2018 zum ersten Mal in der Provinz Nord-Kivu registriert wurde, wusste niemand, wie lange die Epidemie dauern würde. "Wir mussten sofort handeln um eine schnelle Antwort zu finden. Im Jahr 2019 haben wir unsere Bemühungen fortgesetzt und den Bau von "Triage"-Zentren mit Platz für die Isolierung von Verdachtsfällen veranlasst. Außerdem stellen wir den Gesundheitszentren Hilfsmittel für den individuellen Schutz, die Prävention und die Infektionskontrolle zur Verfügung - einschließlich Latrinen und Verbrennungsanlagen für die Entsorgung gebrauchter Geräte", erklärt Guido Krauss, Leiter des Projektbüros der Diakonie Katastrophenhilfe in Goma.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

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: Intern Vertriebene (IDPs) bei einer Informationsveranstaltung im Baitu IDP-Lager in der Nähe der Stadt Komanda

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Titel : Intern Vertriebene (IDPs) bei einer Informationsveranstaltung im Baitu IDP-Lager in der Nähe der Stadt Komanda
Beschreibung 23. Mai 2019: Intern Vertriebene (IDPs) bei einer Informationsveranstaltung im Baitu IDP-Lager in der Nähe der Stadt Komanda, Provinz Ituri, Demokratische Republik Kongo "Als humanitäre Organisation haben wir viele Herausforderungen. Vor Ort können sich die Dinge schnell ändern. Aber wir bleiben, denn das ist unser Zuhause. Ich glaube, das macht einen Unterschied, wenn es darum geht, das Vertrauen und das Verständnis unserer Begünstigten zu gewinnen. Wir sind vor Ort. Wir sprechen die Landessprache und verstehen die lokalen Bedürfnisse der Menschen" erklärt PPSSP stellvertretender Direktor Dieu Mosika Seribu in seinem Büro in der Stadt Beni.
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Siegfried Modola/Diakonie Katastrophenhilfe

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 Intern Vertriebene (IDPs) bei einer Informationsveranstaltung im Baitu IDP-Lager in der Nähe der Stadt Komandamember and representative in the Baitu IDP camp near the town of Komanda

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Titel Intern Vertriebene (IDPs) bei einer Informationsveranstaltung im Baitu IDP-Lager in der Nähe der Stadt Komandamember and representative in the Baitu IDP camp near the town of Komanda
Beschreibung 23. Mai 2019: Intern Vertriebene (IDPs) bei einer Informationsveranstaltung im Baitu IDP-Lager in der Nähe der Stadt Komanda, Provinz Ituri, Demokratische Republik Kongo "Als humanitäre Organisation haben wir viele Herausforderungen. Vor Ort können sich die Dinge schnell ändern. Aber wir bleiben, denn das ist unser Zuhause. Ich glaube, das macht einen Unterschied, wenn es darum geht, das Vertrauen und das Verständnis unserer Begünstigten zu gewinnen. Wir sind vor Ort. Wir sprechen die Landessprache und verstehen die lokalen Bedürfnisse der Menschen" erklärt PPSSP stellvertretender Direktor Dieu Mosika Seribu in seinem Büro in der Stadt Beni.
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