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HEIMATLOS IN AFRIKAS
JÜNGSTEM LAND

 Paul Jeffrey

Krieg und Hunger - Hilfe dringend notwendig

Der Südsudan gehört zu den ärmsten und höchst verschuldeten Ländern der Welt. Am 09. Juli 2011 erlangte der Staat seine Unabhängigkeit vom Sudan. Damals war die Hoffnung auf Frieden und eine verbesserte humanitäre Lage groß. Doch seit Ende 2013 wird der Südsudan von bewaffneten Konflikten um Macht und Ressourcen erschüttert, die zu einem Bürgerkrieg geführt haben. Ungeachtet eines Friedensabkommens von August 2015, gehen die Kämpfe weiter.

Seit Beginn des Konflikts mussten mehr als 2,7 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen und sind zu Vertriebenen im eigenen Land geworden oder in Nachbarstaaten geflüchtet. Tausende Menschen wurden im Verlauf des Konflikts getötet und verletzt. Auch Zivilisten wurden aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit zum Ziel der Konfliktparteien. Zudem ist das Land immer wieder von Dürren und Hungersnöten betroffen. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind derzeit fünf Millionen Menschen auf Unterstützung mit Lebensmitteln angewiesen. Eine Hungersnot wurde offiziell für einen Teil des Landes ausgerufen.

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