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HUNGER
IN OSTAFRIKA

In vielen Ländern Afrikas bleibt der Regen aus. Dürre, Hitze und Hunger setzen den Menschen zu. Foto: Christof Krackhardt

Dürre und Hunger breiten sich aus

Viele Länder Afrikas gehören nicht nur zu den ärmsten sondern auch den trockensten der Welt. Der fortschreitende Klimawandel verschärft die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen in Ländern wie Somalia, Kenia oder Äthiopien. Immer wieder bedrohen lang anhaltende Dürren das Leben der Menschen und führen zu Versorgungskrisen. Bewaffnete Konflikte und das Fehlen von staatlichen Strukturen in manchen Ländern der Region verschärfen die Lage zusätzlich. Der Hunger trifft die Menschen besonders hart, wo Gewalt herrscht und es keinen oder nur einen sehr schwachen Staat gibt, der den Menschen helfen kann. Aktuell breitet sich in Ostafrika eine Hungerkatastrophe aus. Besonders im Südsudan und am Horn von Afrika spitzt sich die Lage dramatisch zu. Allein im Südsudan sind nach Angaben der Vereinten Nationen fünfeinhalb  Millionen Menschen dringend auf Nahrungsmittelhilfen angewiesen, in Somalia benötigen über sechs Millionen Menschen Humanitäre Hilfe.

Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit ihren lokalen Partnerorganisationen im Südsudan, Somalia, Kenia und Äthiopien vor Ort und versorgt die Menschen mit Lebensmitteln, Saatgut und sauberem Trinkwasser. Neben der Nothilfe werden die Menschen zudem in der Vorsorge unterstützt. Dabei geht es insbesondere darum, Wissen zu vermitteln, wie Landwirtschaft trotz schwieriger klimatischer Bedingungen möglich ist. Im Fokus der Hilfe stehen auch vielfach intern vertriebene Menschen, die durch berufsbildende Trainings und Einkommen schaffende Maßnahmen Perspektiven für eine neue Lebensgrundlage erhalten.

Dürre und Hunger in Afrika
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