Zu den Inhalten springen

In vielen Ländern Ostafrikas bleibt der Regen aus. Dürre, Hitze und Hunger setzen den Menschen zu. Äthiopien ist besonders betroffen. Foto: Christoph Krackhardt

Akut

Dürre und Hunger im Osten und Süden Afrikas

Derzeit sind der östliche und südliche Teil Afrikas von extremer Trockenheit betroffen. Schätzungen sind dort rund 50 Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Mit ausgedörrten Böden und staubtrockenen Feldern hat besonders Mosambik zu kämpfen, das unter der schwersten Dürre seit 35 Jahren zu leiden hat. Dort sind zwei Millionen Menschen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen, 100.000 Kinder sind bereits akut mangelernährt. Auch in Äthiopien leiden mehr als zehn Millionen Menschen unter der anhaltenden Trockenheit. Anders sieht es dagegen in Somalia und Kenia aus: Dort drohen Überschwemmungen ganze Landstriche und Ernten zu vernichten.

Die Diakonie Katastrophenhilfe ist bereits mit verschiedenen Projekten vor Ort und hat alle Situationen und Entwicklungen im Blick.

Aktualisiert am 26.07.2016

Dürre in Ostafrika
Online spenden
Dauerhaft helfenFördermitglied werden
  • © 2016 Diakonie Katastrophenhilfe.
  • Tel.: 030 65211-0.
  • Kontakt.
  • Anfahrt.