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In vielen Ländern Ostafrikas bleibt der Regen aus. Dürre, Hitze und Hunger setzen den Menschen zu. Äthiopien ist besonders betroffen. Foto: Christoph Krackhardt

Bedroht

Dürre und Hunger in Teilen Afrikas

Ob starke Regenfälle oder Dürren – extreme Wetterverhältnisse prägen Ostafrika schon immer. Prognosen zufolge wird das Wetterphänomen El Niño die Situation in den kommenden Wochen verschärfen. Überschwemmungen drohen vor allem in Somalia und Kenia. Mit ausgedörrten Böden und staubtrockenen Feldern kämpfen dagegen einige Regionen in Äthiopien. Mehr als zehn Millionen Äthiopier leiden bereits jetzt unter der anhaltenden Trockenheit. Auch im Südsudan hungern Menschen. Mehr als  920.000 Flüchtlinge suchen Schutz vor den anhaltenden gewaltsamen Konflikten, fliehen in sichere Regionen oder in die Nachbarländer des Südsudans. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat alle Situationen und Entwicklungen im Blick, hilft bereits jetzt und ist vorbereitet auf die drohenden Folgen des Wetterphänomens.

Aktualisiert am 06.05.2016

Dürre in Ostafrika
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