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PROJEKTE IN
ÄTHIOPIEN

Die Hilfe der Diakonie Katastrophenhilfe in Äthiopien konzentriert sich auf die abgelegene Afar-Region im Norden des Landes. Dort gefährdet die extreme Trockenheit die Lebensgrundlagen der überwiegend nomadischen Bevölkerung.  Christof Krackhardt

Bedroht von Dürre und Hunger

Äthiopien gehört nicht nur zu dem ärmsten, sondern auch zu den trockensten Ländern der Welt. Immer wieder bedrohen lange Dürren das Leben der Menschen und führen zu Versorgungskrisen. Mehr als 80 Prozent der 85 Millionen Einwohner leben in ländlichen Regionen und betreiben Ackerbau und Viehzucht – eine vom Regen abhängige Lebensgrundlage. Doch seit Sommer 2015 bleibt der Regen immer mehr aus, das Wetterphänomen El Nino verschlimmert die Lage zusätzlich. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind aktuell mehr als 10 Millionen akut von Hunger und Mangelernährung betroffen. Besonders Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter brauchen dringend Hilfe. Die Diakonie ist mit Partnerorganisationen in Äthiopien vor Ort und leistet humanitäre Hilfe. So werden mangelernährte Kleinkinder und Schwangere mit vitaminreicher Zusatznahrung versorgt, Wasserstellen und Brunnen instand gesetzt oder Futter verteilt, um die Viehbestände als Ernährungsgrundlage zu sichern. Unsere Projekte in Äthiopien:

Dürre in Äthiopien
Mangelernährung bekämpfen
Bauernfamilien trotzen dem Klimawandel

Aktualisiert am 25.07.2016

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