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PROJEKTE IN
SOMALIA

Die Hilfe für vertriebene Menschen steht im Fokus der Projekte der Diakonie Katastrophenhilfe in Somalia. Foto: Centre for Peace and Democracy

Bedroht von Krieg, Dürre und Hunger

Seit über 20 Jahren herrscht in Somalia Bürgerkrieg. Eine im gesamten Land anerkannte Regierung gibt es nicht, weite Teile Somalias werden von Clans und der militanten Al Shabab beherrscht. Kommen zyklisch auftretende Naturgewalten wie Dürre oder Überflutungen hinzu, trifft dies die Menschen besonders hart. Nachdem es 2016 bereits während zwei Regenzeiten unterdurchschnittlich wenig geregnet hat, breitet sich eine immer stärker werdende Dürre aus. In den schwer betroffenen Gebieten ist die Ernte vertrocknet und das Vieh verdurstet. Die Prognosen für die nächste Regenzeit ab April 2017 sind schlecht. Sollte es erneut auffällig wenig regnen, stehen Millionen Menschen am Rande der Hungersnot. Laut Vereinten Nationen ist die Zahl der Menschen, die in Somalia auf Humanitäre Hilfe angewiesenen sind, inzwischen auf 6,2 Millionen angestiegen – das ist mehr als die Hälfte der Gesamtbevölkerung des Landes. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist vor Ort aktiv und leistet über ihre Partnerorganisationen Nothilfe für Vertriebene. Zudem werden Nahrungsmittel verteilt, die Trinkwasserversorgung verbessert und Schulbildung angeboten.  ...weiterlesen

Hilfe für hungernde Kinder
Trinkwasser für 52.000 Menschen
Bildung für Kinder
Nahrung und Schutz für Vertriebene
Die Menschen in Somalia brauchen Perspektiven
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