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Diakonisches Werk Bayern e.V.

Das Team von Brot für die Welt betreut von Nürnberg aus mehr als 1500 Kirchengemeinden in Bayern mit ihren 2,4 Millionen Kirchenmitgliedern. Unterstützt werden wir dabei von den Brot für die Welt-Beauftragten, die in mehr als 50 Dekanaten Ansprechpartner/innen für lokale Aktionen der Kirchengemeinden sind. Wir bieten Materialien für die Auseinandersetzung mit Brot für die Welt und den Projekten, Leihmaterialien zum Globalen Lernen, Vorträge und Workshops für Gemeinden, Lehrkräfte, Initiativgruppen und andere Interessierte.

Ihr Ansprechpartner in Bayern

Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4711service@diakonie-katastrophenhilfe.de

Diakonisches Werk Bayern e.V.
Brot für die Welt
Pirckheimerstraße 6
90408 Nürnberg

Regionale Schwerpunkte

Aus Menschlichkeit helfen
Den Hilflosen die Hand reichen
Trinkwasser, Abwasser und Hygiene

Projekte weltweit

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Soforthilfe nach Ebola-Ausbruch

2018 brach Ebola gleich zwei Mal im Land aus, erst im Westen, dann im Osten. Während die Neu-Infektionen im Westen schnell unter Kontrolle waren, breitete sich das Ebola-Fieber im Osten zur Epidemie aus. Im Juni 2020 wurde der tödliche Ausbruch von der Weltgesundheitsorganisation als beendet erklärt. Das Gesundheitssystem steht weiterhin vor großen Herausforderungen. Wir sind gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort.

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Coronavirus breitet sich aus

Mehrere hunderttausende Menschen sind mittlerweile am Coronavirus Sars-CoV-2 verstorben, Millionen Menschen weltweit sind vom Virus bedroht. Besonders die Bevölkerung armer Länder und Menschen in Flüchtlingscamps sind großen Risiken ausgesetzt. Die hygienischen Bedingungen sind schlecht und die medizinische Versorgung ist oft unzureichend. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen leisten wir weltweit Nothilfe und Vorsorge.

Aktuell in Bayern

Während humanitäre Hilfsorganisationen – wie etwa die Diakonie Katastrophenhilfe – und UN-Organisationen ihr Äußerstes geben, um im Rahmen der…

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Von Dr. h.c. Cornelia Füllkrug-Weitzel

Die unvorstellbare Not der Rohingya-Flüchtlinge

Janu Begum (35) ist mit ihrem Kind vor der Gewalt in Myanmar geflohen und ist jetzt im Lager Kutupalong in Ukhiya/Cox's Bazar, untergekommen.Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet gemeinsam mit der langjährigen Partnerorganisation "Christian Comission for Development in Bangladesh (CCDB)" Nothilfe für Rohingya. Im Fokus der Maßnahmen steht die Verbesserung der hygienischen Bedingungen.

Seit sie vor Verfolgung in ihrer Heimat Myanmar geflohen sind, leben hunderttausende Rohingya im größten Flüchtlingscamp der Welt in Bangladesch. Die…

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