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Diakonisches Werk Bayern e.V.

Das Team von Brot für die Welt betreut von Nürnberg aus mehr als 1500 Kirchengemeinden in Bayern mit ihren 2,4 Millionen Kirchenmitgliedern. Unterstützt werden wir dabei von den Brot für die Welt-Beauftragten, die in mehr als 50 Dekanaten Ansprechpartner/innen für lokale Aktionen der Kirchengemeinden sind. Wir bieten Materialien für die Auseinandersetzung mit Brot für die Welt und den Projekten, Leihmaterialien zum Globalen Lernen, Vorträge und Workshops für Gemeinden, Lehrkräfte, Initiativgruppen und andere Interessierte.

Ihr Ansprechpartner in Bayern

Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

Service für Spenderinnen und Spender

+49 30 65211-4711service@diakonie-katastrophenhilfe.de

Diakonisches Werk Bayern e.V.
Brot für die Welt
Pirckheimerstraße 6
90408 Nürnberg

Regionale Schwerpunkte

Die zweite Katastrophe ist der Winter
Die Ausbreitung des Coronavirus abwenden
Unsere Themen

Projekte weltweit

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Coronavirus breitet sich aus

Mehrere hunderttausende Menschen sind mittlerweile am Coronavirus Sars-CoV-2 verstorben, Millionen Menschen weltweit sind vom Virus bedroht. Besonders die Bevölkerung armer Länder und Menschen in Flüchtlingscamps sind großen Risiken ausgesetzt. Die hygienischen Bedingungen sind schlecht und die medizinische Versorgung ist oft unzureichend. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen leisten wir weltweit Nothilfe und Vorsorge.

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Nothilfe nach Wirbelsturm

Mit schweren Regenfällen und Windgeschwindigkeiten von 190 Kilometern pro Stunde traf Zyklon Idai am 14. März 2019 auf die Ostküste Mosambiks. Vor allem die Hafenstadt Beira wurde schwer getroffen, eine halbe Million Menschen hatte keinen Strom. Das ganze Ausmaß der Sturmschäden wurde erst einige Tage später deutlich, da die Kommunikationswege vielerorts unterbrochen waren.

Aktuell in Bayern

Während humanitäre Hilfsorganisationen – wie etwa die Diakonie Katastrophenhilfe – und UN-Organisationen ihr Äußerstes geben, um im Rahmen der…

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Von Dr. h.c. Cornelia Füllkrug-Weitzel

Die unvorstellbare Not der Rohingya-Flüchtlinge

Janu Begum (35) ist mit ihrem Kind vor der Gewalt in Myanmar geflohen und ist jetzt im Lager Kutupalong in Ukhiya/Cox's Bazar, untergekommen.Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet gemeinsam mit der langjährigen Partnerorganisation "Christian Comission for Development in Bangladesh (CCDB)" Nothilfe für Rohingya. Im Fokus der Maßnahmen steht die Verbesserung der hygienischen Bedingungen.

Seit sie vor Verfolgung in ihrer Heimat Myanmar geflohen sind, leben hunderttausende Rohingya im größten Flüchtlingscamp der Welt in Bangladesch. Die…

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