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Afghanistan

Schweres Erdbeben fordert Todesopfer

Nothilfe
Letzte Aktualisierung: 24.06.2022
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Bei einem schweren Erdbeben im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan sind laut offiziellen Angaben mindestens 770 Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere wurden verletzt. Das Ausmaß der Katastrophe ist noch unklar. Wir stehen im Austausch mit unserer Partnerorganisation und prüfen, wie wir Nothilfe leisten können.

Laut der US-Erdbebenwarte ereignete sich das Beben am Dienstagabend, 22. Juni, gegen 23 Uhr Ortszeit mit einer Stärke von 5,9. Das Zentrum des Erbebens befand sich rund 50 Kilometer südwestlich der Stadt Chost, nahe der Grenze zu Pakistan. Angaben zufolge waren auch in weiten Teilen Pakistans Erschütterungen zu spüren. Da es sich um ein sehr abgelegenes Gebiet handelt, ist das Ausmaß der Katastrophe noch unklar. In der Region und der Bergkette Hindukusch kommt es immer wieder zu schweren Erdbeben. Das Beben verschärft die ohnehin schlechte humanitäre Situation in Afghanistan.

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  • Wir stehen im Austausch mit unserer Partnerorganisation und prüfen Nothilfemaßnahmen für die Betroffenen des Erdbebens.
  • Seit der Machtübernahme der Taliban ist die Situation im Land extrem unübersichtlich. Die Diakonie Katastrophenhilfe verfolgt die Entwicklungen in Afghanistan sehr genau. Afghanistan war und bleibt auch in Zukunft ein Projektland für uns.
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Nachrichten aus dem Projekt
Unübersichtliche Situation nach Erdbeben Vom 24.06.2022

Das Erdbeben ereignete sich in einem abgelegenen Gebiet, weshalb das Ausmaß des Erdbebens noch nicht absehbar ist. Wir befürchten eine weit höhere Opferzahl, denn die Häuser dort sind überwiegend aus Lehm gebaut und halten einem Erdbeben dieser Kategorie kaum Stand. Zudem gibt es noch weitere abgelegene Dörfer, in die Angaben zufolge noch keine Helfer vorgedrungen sind. Unsere Partner verschaffen sich einen Überblick und prüfen Hilfsmaßnahmen.

Nachrichten aus dem Projekt

Vom 24.06.2022

Unübersichtliche Situation nach Erdbeben

Das Erdbeben ereignete sich in einem abgelegenen Gebiet, weshalb das Ausmaß des Erdbebens noch nicht absehbar ist. Wir befürchten eine weit höhere Opferzahl, denn die Häuser dort sind überwiegend aus Lehm gebaut und halten einem Erdbeben dieser Kategorie kaum Stand. Zudem gibt es noch weitere abgelegene Dörfer, in die Angaben zufolge noch keine Helfer vorgedrungen sind. Unsere Partner verschaffen sich einen Überblick und prüfen Hilfsmaßnahmen.

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Bild von Carsten Obergfell

Carsten Obergfell

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