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Deutschland

Katastrophenhilfe Deutschland und Europa

Projeknummer

K-EUM-2018-4040

Bezeichnung

Nothilfefonds Deutschland & Europa

Thema

(Katastrophen-)Vorsorge

Träger

DKH und andere

Land

Deutschland

Gesamtlaufzeit

01.06.2018 - 31.12.2020

Budget

420.000 Euro

Hintergrund:
In Mittel- und Osteuropa treten wiederkehrend Extremwetterereignisse auf. Meist handelt es sich um Hochwasser, was die verheerenden Fluten in den Jahren 2002, 2006 und 2013 verdeutlichen. Allein die Flut 2013 in Mitteleuropa forderte 25 Todesopfer und vernichtete die Lebensgrundlagen von zehntausenden Menschen.
Die staatliche Katastrophenhilfe in Mittel- und Osteuropa variiert je nach Ausmaß der Katastrophe und kann nicht immer alle Bedarfe der Betroffenen abdecken. Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt mit kirchlichen Partnerorganisationen die Katastrophenhilfe in Rumänien, Tschechien, Serbien, der Slowakei und Polen. In Deutschland wird die Katastrophenhilfe über die diakonischen  Landesverbände geleistet.

Hilfsmaßnahmen:
Im Falle einer Katastrophe können die Partnerorganisationen in den einzelnen Ländern Gelder aus dem Fonds beantragen und schnelle Hilfe für die Bevölkerung leisten. Zu den möglichen Maßnahmen der Nothilfe zählen die Anschaffung von Materialien wie Sandsäcken oder Bautrockner oder etwa die Bereitstellung von Notunterkünften und psychosozialer Hilfe. 

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