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Schnelle Hilfe durch Nahrungsmittel und Medikamente

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Überschwemmte Dörfer, zerstörte Straßen: Aufgrund der schweren Folgen des Hurrikan „Eta“ leisten wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ASECSA Nothilfe und verteilen überlebenswichtige Hilfspakete.

Danke eines Nothilfefonds, der sich aus Spendenmitteln finanziert, können wir schnelle Hilfe leisten und 385 Familien in Guatemala mit Nahrungsmittelpaketen unterstützen. Jedes Paket enthält Mais, Bohnen, Reis, Öl und Jodsalz.

Die Familien haben dadurch genügend Lebensmittel, um die kommenden Wochen zu überstehen und um nicht Hunger leiden zu müssen. Außerdem beschaffen die Mitarbeitenden von ASECSA Medikamente, um eine gesundheitliche Grundversorgung in den betroffenen Gemeinden zu leisten und kleinere Verletzungen zu versorgen.

„Wir sind froh, dank unseres Nothilfefonds helfen zu können“, so Daniela Simm, Kontinentalverantwortliche für Lateinamerika und die Karibik. „Der Hurrikan hat vor allem in den abgelegenen indigenen Gemeinden schwere Schäden angerichtet. Diese leiden in Mittelamerika seit Jahren unter den Folgen des Klimawandels und zunehmender Nahrungsmittelunsicherheit. Oftmals leben die Menschen in schlecht befestigten Häusern und Hütten, die solchen Naturereignissen und Wassermassen nicht standhalten können. Durch die Corona-Pandemie hat sich die Notlage der Ärmsten weiter verschärft“.

Mit 20 Euro kann ein Nahrungsmittelpaket für eine Familie finanziert werden. Es enthält Mais, Bohnen, Reis, Öl und Jodsalz.

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