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Jahresrückblick 2017

Hilfe weltweit

Im Jahr 2017 erschütterten uns viele Katastrophen. Durch Krisen, Kriege und Naturkatastrophen gerieten Millionen Menschen weltweit in Not. Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen in etlichen Ländern der Welt. Auch 2017 konnte unsere Hilfe viele Menschen erreichen. Eine kleine Auswahl unserer Hilfsprojekte und Veranstaltungen im Jahresrückblick.

Ostafrika

Ostafrika - Bedroht von Krieg, Dürre und Hunger


Der fortschreitende Klimawandel verschärfte auch im Jahr 2017 die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen in Ländern wie Somalia, Kenia oder Äthiopien. Immer wieder bedrohen lang anhaltende Dürren das Leben der Menschen und führen zu Versorgungskrisen. Bewaffnete Konflikte und das Fehlen von staatlichen Strukturen in manchen Ländern der Region verschärfen die Lage zusätzlich. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist mit ihren lokalen Partnerorganisationen im Südsudan, Somalia, Kenia und Äthiopien vor Ort und versorgt mehr als eine halbe Million Menschen mit Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser und weiteren Hilfen zur Deckung von Grundbedürfnissen wie Hygiene. Allein im Südsudan sind nach Angaben der Vereinten Nationen fünfeinhalb Millionen Menschen dringend auf Nahrungsmittelhilfen angewiesen, in Somalia benötigen über 6,7 Millionen Menschen Humanitäre Hilfe.

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Syrien - Grenzenlose Not


Der Krieg in Syrien und die gewaltsamen Auseinandersetzungen im Irak haben unvorstellbares Leid zur Folge und bedrohen die Sicherheitslage des gesamten Nahen Ostens. Seit Ausbruch des Krieges im März 2011 hat sich die Lage der Bevölkerung in der Region immer weiter verschlechtert, auch im Jahr 2017. Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. In Syrien engagiert sich die Diakonie Katastrophenhilfe seit 2012 für Menschen, die aufgrund schwerer Kämpfe innerhalb ihres Landes vertrieben wurden oder in den Nachbarstaaten Schutz gesucht haben. zudem leistet sie Nothilfe für zurückgekehrte Familien: Ein Projekt der Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt 400 Familien dabei, ihre Häuser notdürftig bewohnbar zu machen. Rund 2.100 Menschen wird durch das Projekt ein notwendiges Obdach zurückgegeben. Sie erhalten eine Basis, um sich ihr Leben neu aufzubauen.

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Nothilfe nach Überschwemmungen in Peru


Im März verwandelten sich Bäche in wilde Sturzfluten, Schlammlawinen rissen Häuser und Menschen mit sich. Wochenlang wurde Peru von starken Regenfällen heimgesucht. Zwölf Regionen riefen den Notstand aus, 627.000 Menschen waren betroffen und hunderte verletzt. Die Diakonie Katastrophenhilfe stimmte unter Hochdruck die Soforthilfe mit ihren peruanischen Partnerorganisationen und in ihren Netzwerken ab, um die Menschen mit lebensnotwendigen Hilfsmaßnahmen unterstützen zu können.

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Kirchentag 2017 in Berlin und Wittenberg


Im Mai fand der deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin und Wittenberg statt - auch die Diakonie Katastrophenhilfe war mit dabei. An unserem Hauptstand auf der Messe Berlin konnten Sie sich persönlich über die Projekte der Diakonie Katastrophenhilfe in verschiedenen Regionen der Welt informieren, beispielsweise über unsere Arbeit mit syrischen Flüchtlingen in der Türkei. Das tat auch der EKD Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm, im Bild im Gespräch mit Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe. Eine originalgetreu nachgebaute Flüchtlingsunterkunft und eine angeschlossene Fotoausstellung ermöglichten einen Einblick in die Lebensbedingungen vieler Geflohener vor Ort. Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet auch humanitäre Hilfe bei sogenannten vergessenen Krisen, die von der Weltgemeinschaft kaum noch wahrgenommen werden. Exemplarisch konnten Sie sich an unserem Stand über unsere Projekte in Kolumbien informieren, wo bereits seit mehr als 50 Jahren Bürgerkrieg herrscht.

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Haiti - Leben nach dem Hurrikan


Am 4. Oktober 2016 traf Hurrikan Matthew, ein Wirbelsturm der zweithöchsten Kategorie vier, mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 225 km/h auf den Südwesten Haitis. Über 500 Menschen starben. Knapp ein Jahr später passierte Hurrikan Irma den Norden Haitis. Die Diakonie Katastrophenhilfe befürchtete schlimmste Schäden in dem bitterarmen Inselstaat. Doch Haiti hatte Glück. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist seit vielen Jahren in der Soforthilfe, dem Wiederaufbau und der Katastrophenvorsorge und in Haiti aktiv. urch die Vorsorge-Projekte können die üblichen Schäden durch Stürme, Überschwemmungen oder Erdrutsche reduziert werden. Durch die Einrichtung von Frühwarnsystemen, die Errichtung von Notunterkünften und die Durchführung von Katastrophenschulungen sind die Menschen besser auf den Ernstfall vorbereitet.

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Not und Leid der Rohingya-Flüchtlinge


Die Welle der Gewalt nimmt kein Ende. Angehörige der muslimischen Minderheit Rohingya werden in Myanmar seit vielen Jahren systematisch verfolgt und diskriminiert. Ende August 2017 eskalierte der Konflikt, innerhalb eines Monats sind knapp 650.000 Rohingya über die Grenze nach Bangladesch geflohen. Ganze Dörfer wurden abgebrannt, Frauen vergewaltigt, Kinder ermordet. Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet Nothilfe. Bereits seit 2015 setzt sie sich für einer Verbesserung der Lebensumstände der staatenlosen Minderheit Rohingya in Rakhine ein.

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(Kopie 1)

Nach Monsunregen: Nothilfe für Flutopfer


Anfang August 2017 ist es durch starke Monsunregenfälle in Nepal, Indien und Bangladesch zu Fluten, Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen. Insgesamt waren 40 Millionen Menschen betroffen, 1.200 verloren ihr Leben, Hunderttausende mussten ihr Zuhause verlassen. Vielerorts ist die Infrastruktur schwer beschädigt. Die Diakonie Katastrophenhilfe leistete Soforthilfe für rund 20.000 Menschen in Bangladesch. Insgesamt wurden 4.500 Familien mit Nahrungsmitteln und Babynahrung versorgt.

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Kolumbien - Ein Jahr nach dem Friedensvertrag


Es war ein historischer Schritt für den Frieden in Kolumbien: Nach langwierigen Verhandlungen unterzeichneten am 24. November 2016 die Regierung und die revolutionären Streitkräften der FARC-Guerilla endlich den Friedensvertrag. Doch auch wenn nun offiziell Frieden herrscht, bleibt die humanitäre Lage in vielen Teilen des Landes verheerend: Es mangelt vielerorts an Nahrung, Wasser, Unterkünften und medizinischer Versorgung. Und auch die Gewalt ist noch längst nicht beendet. Die Diakonie Katastrophenhilfe bleibt und engagiert sich für die Menschen vor Ort.

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Katastrophenhilfe weltweit
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Südsudan: Mit 30 Euro können Sie einem mangelernährten Kind ein halbes Jahr lang mit einer nährstoffreichen Mahlzeit einen guten Start in den Tag geben.

 

Haiti: 62 Euro kostet ein Schutzpaket für eine Familie, das aus Wolldecken und Planen besteht.

 

Irak: Für 97 Euro können wir eine sechsköpfige Familie für die Zeit im Camp mit Kochutensilien, Decken, Kissen und Kanistern ausstatten.

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Elisabeth Grün hilft Ihnen gerne weiter:
Tel.: +49 (0)30 65211-4711
E-Mail: service@diakonie-katastrophenhilfe.de

Die Diakonie Katastrophenhilfe...

...leistet seit 60 Jahren weltweit dort Hilfe, wo die Not am größten ist. Sie unterstützt Menschen, die Opfer von Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung geworden sind und diese Notlage nicht aus eigener Kraft bewältigen können. Sie hilft unabhängig von Religion, Hautfarbe und Nationalität.

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Seit 1993 bescheinigt uns das DZI-Gütesiegel jedes Jahr erneut den verantwortungsvollen und satzungsgemäßen Umgang mit Spendengeldern und angemessene Verwaltungsausgaben.

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