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Zum 4. April, Tag für die Aufklärung über Minengefahr

Fürbitte für den Sonntag Quasimodogeniti, 3. April 2016

Anlässlich des morgigen internationalen Tages

für die Aufklärung über Minengefahr

und die Unterstützung von Antiminenprogrammen

gedenken wir der Leiden, die durch Landminen

über Millionen von Menschen in den letzten Jahren hereingebrochen sind:

Wir bitten für die Kinder, die beim Spielen aus dem Leben gerissen wurden,

weil eine Landmine unter ihrem leichten Schritt ausgelöst wurde

oder weil sie eine kleine Mine in ihrer Unkenntnis vom Boden aufgehoben haben.

Wir bitten für die Mädchen und Jungen,

die durch Landminen verwundet wurden

und ein Leben lang mit Behinderung belastet sind.

Gib ihnen Lebensmut, wenn sie mit Prothesen und Krücken laufen lernen müssen,

steh ihnen bei, wenn die laute Explosion der Minen,

ihr Gehör zerstört hat und sie Taubheit einsam macht und niederdrückt.

Gib den Bäuerinnen und Bauern in Kriegsgebieten,

die ihr Land unter Lebensgefahr bearbeiten,

ständige Konzentration und Achtsamkeit,

damit sie gefährliche Landminen entdecken und entschärfen lassen können

und schließlich doch weiter pflügen, säen und ernten,

dass wieder Nahrung wächst, wo Landminen herrschen sollten.

Segne die Arbeit derer, die Minenfelder räumen –

damit verminte Erde einmal wieder Heimat sein kann

für Vertriebene und Kriegsflüchtlinge.

Gib uns allen die Kraft, das Böse in jeder Gestalt zu entschärfen!

 

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