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Solidarisches Leben in einer zerissenen Welt

zurück Fürbitte für 18. Sonntag nach Trinitatis, 25. September 2016

Solidarisches Leben in einer zerrissenen Welt

„Darum lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander.“ Predigttext des Sonntags, Römerbrief 14, 19

 

Gott, des Lebens,

10 Gebote haben wir von dir. An zehn Fingern können wir abzählen, was Du von uns erwartest, Dich zu lieben und unsere Nächsten.

Einfach und klar sagst Du es uns, aber es fällt uns schwer, das einfach und klar zu leben.

Wir brauchen die gegenseitige Erinnerung an dein Wort in der Gemeinschaft, damit wir uns nicht in Ausflüchten verlieren und mit gesetzestreuem Handeln beruhigen.

Gegenseitig rufen wir uns zu:

Darum lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander.

 

Gott, des Lebens,

wir hören die Nachricht, dass in einer Nacht 3.000 Menschen durch ein Feuer im Flüchtlingslager auf der Insel Lesbos obdachlos geworden sind. Wir erinnern an diese Nachricht aus der vorigen Woche, weil wir uns nicht daran gewöhnen und abstumpfen wollen.

Wir bitten dich mit allen Engagierten in den Flüchtlingsorganisationen und Hilfswerken um Kraft für diese Arbeit. Gegenseitig rufen wir uns zu

Darum lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander.

 

Gott, des Lebens,

wir kennen die Hoffnung von Friedensverhandlungen und gebrochenem Waffenstillstand, besonders in Syrien und der Ukraine. Wir sehen, dass Frieden nicht herbei gebombt werden kann und Waffenexporte wie Öl im Feuer wirken.

Wir bitten dich mit allen Engagierten in der Friedensarbeit und in den Hilfswerken darum, dass wir beharrlich bleiben und um deines Namens Willen um Wahrheit ringen. Gegenseitig rufen wir uns zu:

Darum lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander.

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