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Die Diakonie Katastrophenhilfe belegt beim Transparenzwettbewerb der renommierten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) Platz fünf. "Das bestätigt, dass bei uns Transparenz zu einem dauerhaften Qualitätsmerkmal gehört", betonte die Direktorin des evangelischen Hilfswerks, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel. Bereits im dritten Jahr in Folge belegt die Diakonie Katastrophenhilfe einen der ersten zehn Plätze bei dem Wettbewerb, an dem in diesem Jahr 55 Organisationen teilnahmen.
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Nach Einschätzung von Cornelia Füllkrug-Weitzel ist es nicht selbstverständlich, dass die Organisation permanent hohe Platzierungen erreicht. Schließlich würden die Anforderungen immer höher, fügte sie hinzu. Sie sieht in dem Erfolg den Ausdruck der permanenten Bemühungen um die Verbesserung der Rechenschaft gegenüber der Öffentlichkeit. "Wir setzen auf Transparenz gegenüber unseren Spenderinnen und Spendern. Denn die Basis unserer Hilfe ist ihr Vertrauen darin, dass wir die uns anvertrauten Gelder auf bestmögliche Weise einsetzen", betonte die Theologin.
PricewaterhouseCoopers hat den Preis in diesem Jahr zum vierten Mal an deutsche Spendenorganisationen vergeben, die sich durch hervorragende Informationsvermittlung über Ziele, Aktivitäten und Finanzlage ihrer Einrichtungen gegenüber ihren Spendern hervortun. PwC-Vorstandssprecher Hans Wagener betonte, dass es erfreulich sei, dass sich die Qualität der Berichterstattung unter den Teilnehmern insgesamt weiter deutlich verbessert hat. "Damit leistet der Transparenzpreis einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Spendern und Spendenorganisationen", sagte er.
Weitere Informationen zum Preis unter www.pwc.de
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