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Die Diakonie Katastrophenhilfe ist Teil des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. (EKD). Das Diakonische Werk der EKD wird von einem hauptamtlichen Vorstand geleitet, der vom Diakonischen Rat für eine Amtszeit von fünf Jahren berufen wird. Den Vorsitz führt der Präsident, die Stellvertretung liegt bei der Vizepräsidentin. Der Vorstand leitet das Werk, führt die laufenden Geschäfte und setzt die Beschlüsse der diakonischen Konferenz um. Er untersteht der Aufsicht durch den Diakonischen Rat.
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Das Diakonische Werk der EKD hat sich zu einem Corporate Governance Codex verpflichtet. Die Bruttobezüge der vier Vorstandsmitglieder werden im jährlichen Lagebericht offengelegt. Sie und betrugen für 2008 insgesamt 472.409 Euro (im Vorjahr: 433.320 Euro). Der Jahresabschluss und der Lagebericht für das Jahr 2008 sind nach Verabschiedung durch die Diakonische Konferenz im Oktober 2009 im Internet einseh- und abrufbar unter www.diakonie.de. Die Vorstandsmitglieder sind eigenverantwortlich für ihre Aufgabengebiete.
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