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Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fördert vor allem nachhaltige Projekte der Armutsminderung. Das Ministerium gehört zu den wichtigsten öffentlichen Zuwendungsgebern der Diakonie Katastrophenhilfe. Die Zuschüsse werden projektgebunden auf Antrag erteilt.

Eine Welt ohne Armut, Furcht und ökologische Zerstörung – diese Vision führte im September 2000 die Staats- und Regierungschefs aus 189 Ländern in New York zusammen. In ihrer Millenniumserklärung setzten sie sich acht Ziele, die das Leben von Millionen Menschen in aller Welt verbessern sollen. Armut bekämpfen, Hunger und Krankheiten besiegen, Bildung schaffen, Demokratie und Frieden fördern, Menschenrechte und Chancengleichheit verwirklichen, unsere Umwelt und die Ressourcen bewahren.

Die Umsetzung

Das BMZ leistet entwicklungsorientierte Nothilfe und gibt zusätzlich Unterstützung, die unmittelbar auf die akute humanitäre Hilfe folgt: Das heißt die Nothilfe überbrückt die Phase bis zur Aufnahme längerfristiger Entwicklungszusammenarbeit oder bereitet diese vor. So fördert das BMZ beispielsweise Projekte der Nahrungsmittelhilfe, der Schaffung oder Wiederherstellung einer infrastrukturellen Mindestversorgung, der Ernährungssicherung und der Reintegration von Flüchtlingen.

Weitere Informationen zum Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finden Sie unter: www.bmz.de

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Die Schwesterorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe, „Brot für die Welt", setzt sich weltweit für gerechtere Lebensbedingungen ein.
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