Erdbeben, Überschwemmung, Dürre oder Krieg und Vertreibung – die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt Menschen, die Opfer von Naturkatastrophen oder politischen Krisen geworden sind und diese Notlage nicht aus eigener Kraft bewältigen können. Die Diakonie Katastrophenhilfe, gegründet 1954, ist das humanitäre Hilfswerk der evangelischen Kirchen. Orientiert am christlichen Menschenbild und aus der Gesamtverantwortung für Gottes Schöpfung leistet sie gemeinsam mit der weltweiten Christenheit bedingungslos humanitäre Nothilfe, unabhängig von der politischen, religiösen und kulturellen Zugehörigkeit der Betroffenen.
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Gemeinsam mit den Schwesterorganisationen "Brot für die Welt" und "Hoffnung für Osteuropa" gehört die Diakonie Katastrophenhilfe zum Bereich Ökumenische Diakonie des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland. Durch die Zusammenarbeit mit ihnen wird der Übergang von der akuten Not in einer Katastrophe zur langfristigen Unterstützung gewährleistet. Die Diakonie Katastrophenhilfe sichert die Soforthilfe, "Brot für die Welt" und "Hoffnung für Osteuropa" sorgen für die Nachhaltigkeit der Hilfe.
Wir sichern Überleben
Unmittelbar nach einer Katastrophe brauchen die Menschen vor allem Nahrung, Medikamente, Wasser, Decken und Zelte. Hilfsgüter kaufen wir so weit wie möglich vor Ort ein. Das senkt die Kosten durch kurze Transportwege und stärkt zugleich die einheimische Wirtschaft.
Wir beugen vor
Durch den Klimawandel nehmen Häufigkeit und Ausmaß von Stürmen, Sturmfluten und Dürren weiter zu. Wir mildern die oft verheerenden Folgen solcher Wetterextreme ab: durch Mangroven-Aufforstung, den Anbau von salz- oder dürretolerantem Saatgut, verbesserte Bewässerungssysteme und ein gut eingespieltes Katastrophenmanagement vor Ort.
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