Dauer: 5:00 min
Drei Kilometer tief drang der Tsunami im Dezember 2004 in Sri Lanka ein. Auch im Dorf Panama hielten die Dünen der verheerenden Welle nicht stand. Mit der Aufforstung von Mangroven wollen sich die Dorfbewohner vor künftigen Katastrophen schützen.
Somalia
"Kriegstrauma"
Dauer: 30 sek
Somalia
"Flüchtlinge"
Dauer: 30 sek
Somalia
"Vergewaltigung"
Dauer: 30 sek
Kolumbien
"Flucht"
Dauer: 30 sek
Kolumbien
"Schutzschild"
Dauer: 30 sek
Kolumbien
"Kindersoldat"
Dauer: 30 sek
Dauer: 5:00 min
Im Distrikt Monaragala, im Landesinneren Sri Lankas, hat für die Bewohner von rund 1000 Haushalten ein neues, elektrisches Zeitalter begonnen. Die Energie kommt jedoch nicht aus dem Elektrizitätswerk, sondern aus einer Holzvergaser-Anlage.
Dauer: 6:03 min
Alles hat Saiphul verloren, am 26. Dezember 2004. Vier seiner Geschwister und seine Eltern starben durch den Tsuanmi, sein Haus wurde völlig zerstört. Der 22-Jährige wusste nicht mehr, wie sein Leben weitergehen soll. Jetzt, ein Jahr danach, hat Saiphul wieder neuen Mut gefasst, wieder eine Lebensperspektive vor Augen. Mit Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe hat er wieder Arbeit gefunden und schmiedet neue Pläne.
Dauer: 7:47 min
Dezember 2005, Shyrwan Pratama knattert wieder mit seinem Motorrad durch Banda Aceh. Davon lebt er. Kunden für sein kleines Taxiunternehmen gibt es genügend. Schon vor dem Tsunami verdiente er so sein Geld. Nach der furchtbaren Katastrophe stand er aber erst mal vor dem nichts, hatte alles verloren. Jetzt, mit Hilfe der Diakonie Katastrophenhilfe, fährt Shyrwan wieder in eine hoffnungsvolle Zukunft.
Dauer: 3:41 min
Ein neues Fischerboot und eine Fangausrüstung gaben Selvam sein Leben zurück. Jetzt kann er seine Familie wieder ernähren und ist nicht mehr von irgendwelchen Bootseigentümern abhängig. Vor dem Tsunami arbeitete er auf einem Fischkutter. Sein Lohn reichte hinten und vorne nicht. Mit der Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe haben Selvam und seine Kollegen ihr Schicksal selbst in die Hand genommen.
Dauer: 5:59 min
Am 26. Dezember 2004 änderte sich Saiphuls Leben mit einem Schlag. Der Tsunami hat dem 22-Jährigen wie vielen Menschen an der Westküste Nord-Sumatras alles genommen. Aber trotz aller Trauer und Angst hat Saiphul begonnen, sich ein neues Leben aufzubauen. Mit Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe arbeitet er am Wiederaufbau seiner Heimat und seiner Zukunft.
Dauer: 3:33 min
Der Film berichtet über die Auswirkungen des schweren Erdbebens in Indonesien und die Hilfe der Diakonie Katastrophenhilfe und ihrer Partner vor Ort.
Dauer: 7:16 min
Saiphul hatte am 26. Dezember 2004 fast alles verloren, was ihm lieb und teuer war. Nun, fünf Jahre später schaut er wieder positiv in die Zukunft. Sein Leben hat trotz schmerzlicher Verluste wieder neu gebonnen.
Dauer: 7:50 min
Fünf Jahre ist es her, dass der Tsunami das Leben von Sherwan Pratama und Muksin Hah fast völlig zerstörte. Inzwischen haben sie zumindest äußerlich wieder Fuß gefasst, auch Dank der Hilfe der Diakonie Katastrophenhilfe.
Statement von Daniela Simm, Kontinentalverantwortliche für Lateinamerika und die Karibik der Diakonie Katastrophenhilfe, zu den Auswirkungen des schweren Erdbebens in Haiti.
Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe, äußert sich im Interview zur aktuellen Lage in Haiti.
Volker Gerdesmeier, Leiter der Programmabteilung Diakonie Katastrophenhilfe, spricht über die anlaufenden Hilfsmaßnahmen und die Situation in Haiti.
Rainer Lang, Pressereferent der Diakonie Katastophenhilfe, brach acht Tage nach dem verheerenden Erdbeben nach Haiti auf. Er hat seine Eindrücke mit Notizbuch und Videokamera festgehalten.
Rainer Lang, Pressereferent der Diakonie Katastophenhilfe, brach acht Tage nach dem verheerenden Erdbeben nach Haiti auf. Er hat seine Eindrücke mit Notizbuch und Videokamera festgehalten.
Rainer Lang, Pressereferent der Diakonie Katastophenhilfe, brach acht Tage nach dem verheerenden Erdbeben nach Haiti auf. Er hat seine Eindrücke mit Notizbuch und Videokamera festgehalten.
Die "ACT Alliance" ist das weltweit größte kirchliche Netzwerk für Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Die Diakonie Katastrophenhilfe gehört zu den Initiatoren und Gründern des globalen kirchlichen Verbunds, der aus der Verschmelzung des humanitären Bündnisses "ACT international" und des Entwicklungswerks "ACT Development" entstanden ist. ACT steht für "Action by Churches Together" und bedeutet "Kirchen helfen gemeinsam".