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Birma: Ein Jahr nach Zyklon „Nargis“

Einladung zur Pressekonferenz: Wie die Diakonie Katastrophenhilfe beim Wiederaufbau hilft

Stuttgart, 20.04.2009Mehr als 130.000 Todesopfer hat der Wirbelsturm „Nargis“ in Birma gefordert. Das Land ist schon längst wieder aus dem Blick der Öffentlichkeit geraten. Ein Jahr danach will die Diakonie Katastrophenhilfe die Situation der Überlebenden beleuchten und über Wiederaufbaumaßnahmen informieren. Das evangelische Hilfswerk gehört zu den wenigen Organisationen, die über ihre Partnerorganisation „Freda“ in dem nur beschränkt zugänglichen Irrawaddy Delta tätig sein kann.

Wir würden uns freuen, wenn Sie unserer Einladung folgen würden zur

Pressekonferenz
am 27. April, 10.30 Uhr
im „plenum“ im Landtag
Konrad-Adenauer-Straße 3
70173 Stuttgart.

Auf dem Podium berichten der Klimaexperte der Diakonie Katastrophenhilfe, Peter Rottach, und Pressereferent Rainer Lang über die Wiederaufbaumaßnahmen. Beide waren nach dem Wirbel-sturm zweimal in Birma und haben dabei nicht nur die akute Nothilfe begleitet, sondern auch die längerfristige Hilfe mit auf den Weg gebracht. Seither stehen sie in engem Kontakt mit der Partner-organisation „Freda“.

„Freda“ forstet schon seit längerem mit Unterstützung der Diakonie Katastrophenhilfe im vom Wir-belsturm am meisten betroffenen Irrawaddy Delta Mangrovenwälder wieder auf. Dies ist sowohl eine Maßnahme zur Vorsorge gegen Katastrophen als auch gegen den Klimawandel, die angesichts der bedrohlichen Abholzung der Mangroven im Delta dringend erforderlich ist.

Bitte melden Sie sich kurz per E-Mail an: presse@diakonie-katastrophenhilfe.de


Für Rückfragen: Rainer Lang, Tel.: 0711-2159-147 oder mobil 0174 313 5651

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