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Transparenzpreis: Zwei evangelische Hilfswerke unter ersten zehn

Platz fünf und sieben für Diakonie Katastrophenhilfe und „Brot für die Welt“

Stuttgart, 27.11.2008Gleich beide evangelischen Hilfswerke sind beim Transparenzwettbewerb der renommierten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) unter die ersten zehn Finalisten gekommen. Die Diakonie Katastrophenhilfe belegt Platz fünf und die Entwicklungshilfeorganisation „Brot für die Welt“ Platz sieben. „Das bestätigt, dass bei uns Transparenz zu einem dauerhaften Qualitätsmerkmal gehört“, betonte die Direktorin der beiden Werke, Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel. Seit drei Jahren belegen die beiden Hilfswerke einen der ersten zehn Plätze. In diesem Jahr nahmen 55 Organisationen teil.

Nach Einschätzung von Füllkrug-Weitzel ist es nicht selbstverständlich, dass die evangelischen Hilfswerke permanent hohe Platzierungen erreichen. Schließlich würden die Anforderungen immer höher, fügte sie hinzu. Sie sieht in dem Erfolg den Ausdruck der permanenten Bemühungen um die Verbesserung der Rechenschaft gegenüber der Öffentlichkeit.

„Wir setzen auf Transparenz gegenüber unseren Spenderinnen und Spendern. Denn die Basis unserer Hilfe ist ihr Vertrauen darin, dass wir die uns anvertrauten Gelder auf bestmögliche Weise einsetzen“, betonte die Theologin. Im Jahr 2006 erreichten „Brot für die Welt“ und die Diakonie Katastrophenhilfe gemeinsam den sechsten Platz. Im Jahr darauf kam „Brot für die Welt“ auf Platz sieben und die Schwesterorganisation auf Platz neun.

PricewaterhouseCoopers hat den Preis in diesem Jahr zum vierten Mal an deutsche Spendenorganisationen vergeben, die sich durch hervorragende Informationsvermittlung über Ziele, Aktivitäten und Finanzlage ihrer Einrichtungen gegenüber ihren Spendern hervortun. Der Preis ist am Donnerstagabend in Berlin verliehen worden.

PwC-Vorstandssprecher Hans Wagener betonte, dass es erfreulich sei, dass sich die Qualität der Berichterstattung unter den Teilnehmern insgesamt weiter deutlich verbessert hat. „Damit leistet der Transparenzpreis einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Spendern und Spendenorganisationen“, sagte er.

Weitere Informationen zum Preis unter www.pwc.de

Für Rückfragen: Rainer Lang, Pressereferent, Tel.: 0711 2159-147 oder 0174 313 56 51

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