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Birma: Wie die Hilfe vor Ort aussieht - Peter Rottach berichtet von seinen Eindrücken

Einladung zur Pressekonferenz

Stuttgart, 20.05.2008Bis zu 133.000 Todesopfer soll der Wirbelsturm „Nargis“ in Birma gefordert haben. Für die Überlebenden verschärft sich die humanitäre Lage von Tag zu Tag. Nach UN-Angaben sind rund 2,5 Millionen Menschen im Irrawaddy-Delta auf Hilfe angewiesen. Nur langsam erreichen die Hilfsgüter die Opfer. Über lokale Partnerorganisationen hat die Diakonie Katastrophenhilfe gleich nach dem Sturm mit der Hilfe begonnen. Diese konnte bis heute trotz der schwierigen Bedingungen im Land Zug um Zug ausgeweitet werden.

Peter Rottach, Experte der Diakonie Katastrophenhilfe, ist nach zwei Wochen aus Birma zurückgekehrt. Er hat mit den lokalen Partnern die Nothilfe auf den Weg gebracht. Seit zweieinhalb Jahren betreut er ein Projekt der Diakonie Katastrophenhilfe zur Krisenvorsorge: An der Küste werden Mangrovenwälder wieder aufgeforstet zum Schutz gegen Sturm und Flut. Rottach berichtet über die Lage vor Ort und die Situation der Überlebenden bei einer

Pressekonferenz
am 23. Mai, 11 Uhr
im Restaurant „plenum“ (Nebenzimmer )
im Landtag
Konrad-Adenauer-Straße 3
70 173 Stuttgart

Weitere Gesprächspartner sind:

· Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin der Diakonie Katastrophenhilfe
· Kerstin Beger, Projektkoordinatorin der Diakonie Katastrophenhilfe


Wir freuen uns, Sie zu unserer Pressekonferenz zu begrüßen.

Bitte melden Sie sich kurz per E-Mail an: presse@diakonie-katastrophenhilfe.de

Für Rückfragen:

Rainer Lang, Diakonie Katastrophenhilfe, 0711-2159-147 oder mobil 0174 313 5651
Stefan Libisch, Diakonie Katastrophenhilfe, 0711-2159-343 oder mobil 0172/6259352

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