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BEI FLUT UND STURM

In den letzten Jahrzenten haben Naturkatastrophen zugenommen. Katastrophenvorsorge ist ein Schwerpunktthema der Diakonie Katastrophenhilfe. Foto: Jörg Böthling / Friedrich Strauss

Bedroht von Naturgewalten

Dürren, Überschwemmungen, Wirbelstürme: In den letzten Jahrzehnten haben Naturkatastrophen stark zugenommen. Seit 1975 hat sich die Anzahl sogar verfünffacht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Klimawandel ein gewichtiger Auslöser ist und alle Anzeichen sprechen dafür, dass sowohl Anzahl, als auch Intensität der Naturkatastrophen in Zukunft noch zunehmen werden. An der globalen Erwärmung besteht keinen Zweifel mehr. Laut UN werden ab 2050 jährlich 100.000 Menschen durch Naturkatastrophen sterben. Heut sind 97 Prozent aller Todesopfer infolge von Naturkatastrophen in armen Ländern des Südens zu verzeichnen. Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet neben der Soforthilfe auch Katastrophenvorsorge. So soll die Anfälligkeit der Menschen gegenüber Dürren, Überschwemmungen oder Wirbelstürmen verringert und die Entstehung neuer Risiken vermieden werden.

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