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Was war eigentlich auf den... Philippinen?

Hilfe für 120.000 Menschen: Die Diakonie Katastrophenhilfe war nach den vier verheerenden Tropenstürmen im Herbst 2009 in den Philippinen vor Ort und leistete Nothilfe für die Betroffenen.
Hilfe für 120.000 Menschen: Die Diakonie Katastrophenhilfe war nach den vier verheerenden Tropenstürmen im Herbst 2009 in den Philippinen vor Ort und leistete Nothilfe für die Betroffenen.
Foto: CDRC

Unterstützung nach den Stürmen weiter notwendig

Die Tropenstürme „Ketsana“, „Parma“, „Lupit“ und „Mirinae“ fegten im Herbst 2009 mit großer zerstörerischer Kraft über die Philippinen hinweg. Nach Wind und Regen kam es in der Folge zu zahlreichen Erdrutschen. Die Diakonie Katastrophenhilfe leistet nicht nur Nothilfe, sondern ist auch mit einem Katastrophenvorsorge-Projekt vor Ort, damit die Einwohner auf den nächsten Sturm besser vorbereitet sind.

Was war eigentlich in...

Freiwillige stellen Lebensmittelpakete auf dem Gelände der protestantischen Kirche Indonesiens zusammen. Foto: Rainer Lang
Indonesien
Nach den Erdbeben in Indonesien Ende September 2009 ist die Bevölkerung weiterhin auf Unterstützung angewiesen. Ganze Distrikte wurden auf Sumatra vollkommen zerstört. Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft gemeinsam mit lokalen Partnern des globalen kirchlichen Hilfsnetzwerks „ACT Alliance“ beim Wiederaufbau.

Was war eigentlich in...

Nach Ende des Bürgerkriegs kommen in den letzten Jahren viele Rückkehrer in den Südsudan, die sich ein neues Leben aufbauen müssen. Foto: Jörg Böthling
Südsudan
Die sudanesische Zentralregierung und die südsudanesische Volksbefreiungsbewegung SPLM/A schlossen am 9. Januar 2005 nach 21 Jahren Bürgerkrieg endlich einen Friedensvertrag. Doch die lange Zeit der Zerstörung hatte ihre Spuren im Südsudan hinterlassen.

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