Länderinformation: Zahlen im Vergleich:
| Zahlen im Vergleich |
Simbabwe |
Deutschland |
| Lage |
Südliches Afrika |
Mittel-Europa |
| Ländername |
Republik Simbabwe |
Bundesrepulik Deutschland |
| Größe |
390.757 km² |
357.022 km² |
| Einwohner |
11,4 Mio. |
82,3 Mio. |
| Hauptstadt |
Harare |
Berlin |
| Staatsoberhaupt |
Robert Gabriel Mugabe |
Christian Wulff |
| Landessprachen |
Englisch (offizielle Landessprache), Shona, Ndebele, zahlreiche Minderheitensprachen |
Deutsch; Minderheitensprachen Friesisch, Sorbisch, Dänisch und Romanes |
| Religionen |
Synkreten 50%, Christen 25%, traditionelle afrikanische Religionen 24%, Muslime 1% |
34% Protestanten, 34% Katholiken, 4% Muslime 4%, 28% andere |
| Bevölkerungsdichte |
29 Einw./km² |
231 Einw./km² |
| Bevölkerungswachstum |
1,5% |
-0,05% |
| Durchschnittsalter |
18 Jahre |
44 Jahre |
| Bevölkerung unter der Armutsgrenze |
68,0% |
11% |
| Säuglingssterblichkeit |
3,2% |
0,4% |
| Lebenserwartung Frauen |
44 Jahre |
82 Jahre |
| Lebenserwartung Männer |
45 Jahre |
76 Jahre |
| HIV-Infektionsrate |
15,3% |
0,1% |
| Menschen mit HIV/AIDS |
1,3 Mio. |
53.000 |
| Zugang zu sauberem Wasser |
k. A. |
100% der städtischen, 100% der ländlichen Bevölkerung |
| Zugang zu sanitären Anlagen |
k. A. |
100% der städtischen, 100% der ländlichen Bevölkerung |
| Alphabetenrate Frauen |
87% |
99% |
| Alphabetenrate Männer |
94% |
99% |
| Bruttosozialprodukt je Kopf |
258 Euro |
30.455 Euro |
Projekte in Simbabwe:
Simbabwe: Hoffnung im Land des Stillstands
Wasser, Nahrung und Krankenversorgung für Menschen in den Dürreregionen Simbabwes
Dürren, Hunger, Aids und Armut – das sind die drängendsten Probleme Simbabwes. Gemeinsam mit lokalen Partnern verbessert die Diakone Katastrophenhilfe die Situation der Landbevölkerung in dem Land im südlichen Afrika.
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Simbabwe
Hilfe aus der Krise
Die allgemeine Versorgungslage im heruntergewirtschafteten Simbabwe bleibt weiterhin dramatisch. Die Regierung schaffte es zwar, die Inflationsrate einzudämmen, indem sie den einheimischen Simbabwe-Dollar abschaffte und durch ausländische Währungen wie US-Dollar als Zahlungsmittel ersetzte. Trotzdem kann gerade die Landbevölkerung keine Lebensmittel und andere Güter kaufen, da sie kaum Zugang zu den gültigen Fremdwährungen hat. Hinzu kommen extreme Dürreperioden und unvorhersehbare Regenfälle, die zu Ernteausfällen und einem drastischen Mangel an Saatgut führen.
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