18. Jh. V. Chr.
Anfänge des chinesischen Reiches.
221 v. Chr.
Erste Einigung des Landes unter der Qin-Dynastie (daraus abgeleitet auch der Ländername "China").
1297 bis 1368
Nach dem Siegeszug des Dschingis Khan beherrschen die Mongolen für ein Jahrhundert China.
1368 bis 1644
Chinesische Ming-Dynastie schüttelt die Fremdherrschaft ab.
1842
Erste Niederlage Chinas gegen den Westen im Opiumkrieg.
1900
Boxeraufstand mit Hassausbrüchen gegen alles Fremde und Ausländische.
1949 bis 1976
Mao-Ära: Bodenreformbewegung 1949 - 52, Genossenschaftsbewegung 1951 - 56, "Großer Sprung nach Vorn" und Volkskommunenbewegung 1958, Kulturrevolution 1966 – 1976.
11.12.2001
Beitritt Chinas zur Welthandelsorganisation (WTO).
November 2002 bis März 2005
Hu Jintao vereinigt nach und nach die wichtigsten drei Funktionen im Staat in seiner Person: Er ist KP-Generalsekretär, Staatspräsident und Vorsitzender der Staatlichen Zentralen Militärkommission von Jiang Zemin.
21.07.2008
In Peking einigen sich Russland und China auf den Verlauf ihrer Grenze: Die Außenminister Sergej Lawrow und Yang Jiechi unterzeichnen ein entsprechendes Abkommen und legen damit einen jahrzehntelangen Streit am Fluss Amur bei.