Zu den Inhalten springen
Suche:

Servicenavigation

Newsletter . | Kontakt . | Sitemap.

Sprachennavigation

english . | français . | español.
|| Home > Hilfe weltweit > Fokus Klima > Kommunale Risikobewältigung
Maßnahmen der Katastrophenvorsorge 

Kommunale Risikobewältigung

Im Zentrum der Risikoanalyse steht der Mensch, die Familie oder die Gesellschaft, die von Katastrophen bedroht werden. Daher spielt die Identifizierung von Risiken und die soziale Organisation der Gemeinden eine große Rolle. Kommunale Risikobewältigung umfasst unter anderem Gemeindemobilisierungsprozesse, die Erstellung und Umsetzung von Risiko- und Katastrophenmanagementplänen, Frühwarnsysteme sowie die reibungslose und verantwortungsvolle Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure.

Ausgewählte Projekte und Artikel:

Risikoanalyse: Katastrophenvorsorge mit Methode
Risikoanalyse: Katastrophenvorsorge mit Methode
Die Risikoanalyse ist ein wesentlicher Baustein der Katastrophenvorsorge als Anpassungsstrategie an den Klimawandel. In Mittelpunkt der Katastrophenvorsorge stehen die Menschen, die den Auswirkungen des Klimawandels besonders stark ausgesetzt sind – weil sie zum Beispiel zu arm sind, um sich aus eigener Kraft davor schützen zu können. Ziel der Katastrophenvorsorge ist es, die Anfälligkeit der Menschen beispielsweise gegenüber Dürren, Überschwemmungen oder Wirbelstürmen zu verringern und die Entstehung neuer Risiken zu vermeiden.
> Download: Artikel zum Thema (PDF, 590 KB)
Bolivien: Risikopläne und Radiosendungen
Bolivien: Risikopläne und Radiosendungen
Wie schon im Jahr zuvor versanken auch im Frühjahr 2008 weite Teile des Departamento Beni im Nordwesten Boliviens im Wasser. Ursache waren lang andauernde Regenfälle im Hochland. Die CIPCA, eine Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe arbeitet gemeinsam mit verschiedenen Gemeinden an wirksamen Vorsorgemaßnahmen gegen die regelmäßigen Überflutungen. Beate Wörner und Daniela Simm sprachen mit Gloria Elena Torrejano Cardenas, Diakonie-Mitarbeiterin im Regionalbüro Kolumbien, über das Konzept und seine Erfolge.
> Download: Interview (PDF, 158 KB)
Haiti: Katastrophenhilfe und Klimawandel
Haiti: Katastrophenhilfe und Klimawandel
Im Südosten Haitis, in der Gemeinde Blockhaus, besteht der Boden hauptsächlich aus vulkanischer Erde und Basaltstein. "Aber der Basalt ist inzwischen verwittert", sagt Gilbert Viala, Projektleiter der Diakonie Katastrophenhilfe in Haiti. "Was wie Stein aussieht, zerbröselt in der Hand zu feinem Sand." Unterstützt von der Diakonie Katastrophenhilfe wird hier ein Projekt der kommunalen Risikobewältigung durchgeführt.
> mehr

CO2-Rechner

Mit freundlicher Genehmigung von PE International.
...damit das Leben weitergeht