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Maßnahmen der Katastrophenvorsorge 

Infrastrukturmaßnahmen

Infrastrukturmaßnahmen dienen dazu, die Auswirkungen extremer Naturereignisse abzumildern. Beispiele für solche Maßnahmen sind der Bau und Unterhalt von stabilen Notunterkünften und zyklonresistenten Saatgut- und Nahrungsmittelspeichern oder die Verstärkung von Deichen und Dämmen. Bauliche Verstärkungsmaßnahmen ermöglichen es, Gebäude vor Überschwemmungen, Tropenstürmen und Erdbeben gezielter zu schützen und Schäden zu verringern. Damit Mensch und Vieh sauberes Wasser haben, werden beispielsweise überflutungssichere Wasserspeicher oder Regenwasserauffangvorrichtungen mit verschließbaren Wasserspeichern gebaut.

Ausgewählte Projekte und Artikel:

Birma: Frühwarnsysteme und Schutzbauten sind überlebensnotwendig
Birma: Frühwarnsysteme und Schutzbauten sind überlebensnotwendig
Vorsorge treffen, bevor es zu spät ist, lautet das Motto der Diakonie Katastrophenhilfe. Ein Vergleich der Situation in Birma und Bangladesch zeigt, wie sich die Menschen bei Naturkatastrophen schützen können. Konkrete Infrastrukturmaßnahmen in Bangladesch haben in den vergangenen Jahren tausende Menschenleben gerettet. In Birma, wo solche Maßnahmen bislang nicht umgesetzt wurden, starben dagegen Tausende beim letzten großen Wirbelsturm in 2008.
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