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Maßnahmen der Katastrophenvorsorge 

Ernährungssicherung

Salztolerante Reissorten in Kombination mit einer angepassten Anbauweise können gerade in Küstenregionen, die vom Anstieg des Meeresspiegels und dem damit verbundenen erhöhten Salzwassereintrag betroffen sind, einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherung leisten. Aber auch in Gebieten, die von Dürren, Stürmen oder Überschwemmungen betroffen sind, ist die Verbesserung der Ernährungssituation der Bevölkerung ein zentrales Element der Katastrophenvorsorge.

Ausgewählte Projekte:

Indonesien: Mit dem Salz leben
Indonesien: Mit dem Salz leben
Mit Reis kennt sich Didi Sutardi aus, Reis ernährte schon immer seine Familie, bescherte ein sicheres Auskommen – eine Ernte nach der Regenzeit, eine nach der Trockenzeit. So war es immer im Dörfchen Sindang Jaya im Westen der indonesischen Insel Java. Doch seitdem der Meeresspiegel steigt, nagen die Wellen am Land und schwemmen die Reisfelder hinter der Küste voller Salzwasser. Der Boden wird unbrauchbar, das Salz tötet den Reis. Zusammen mit der indonesischen Hilfsorganisation IPPHTI berät die Diakonie Katastrophenhilfe Bauern, wie sie ihre Ernteerträge trotz dieser widrigen Bedingungen erhalten bzw. steigern können.
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Haiti: Neue Methoden für eine bessere Ernährung
Haiti: Neue Methoden für eine bessere Ernährung
Vier Fünftel der haitianischen Landwirte sind Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, viele von ihnen sind unterernährt. Trockenheit und Hurrikane vernichten immer wieder die Ernte. Große Teile der ländlichen Bevölkerung sind von Nahrungsmittellieferungen internationaler Hilfsorganisationen abhängig. Die Diakonie Katastrophenhilfe geht einen anderen Weg.
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