
Durch die globale Erwärmung kommt es immer häufiger zu Dürren, Überschwemmungen und Wirbelstürmen. Ihre Folgen sind oft verheerend: Ernten werden vernichtet, Trinkwasser wird knapp. Das trifft vor allem die Ärmsten in den Entwicklungsländern. Sie haben meist ohnehin nicht ausreichend zu essen und zu trinken.
Die Diakonie Katastrophenhilfe setzt deshalb in ihrer Projektarbeit verstärkt auf Anpassung. Ziel ist es, die Schäden durch den Klimawandel so gering wie möglich zu halten, durch Mangroven-Aufforstung, den Anbau von angepasstem Saatgut, verbesserte Bewässerungssysteme und ein gut eingespieltes Katastrophenmanagement vor Ort.