| || Home > Hilfe weltweit > Flucht und Vertreibung – 60 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention |
43 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. In ihren Heimatländern sind Verfolgung, Gewalt und Terror an der Tagesordnung. Doch die wenigsten sind völkerrechtlich als Flüchtlinge anerkannt. Mehr als 27 Millionen sind als Vertriebene im eigenen Land auf der Flucht vor Krieg und Gewalt.
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Sie fliehen nur mit dem Nötigsten, lassen alles zurück – Besitz und Heimat. Familien werden zerrissen, Häuser und Lebensgrundlagen zerstört. In der Fremde sind sie auf die Gnade anderer angewiesen, die sie aufnehmen und mit ihnen teilen – manchmal über Jahre. Denn eine Rückkehr ist oft ungewiss. Die meisten möchten nur eines: Überleben!
Frauen werden häufig auf der Flucht vergewaltigt. Selbst in Flüchtlingslagern sind sie oft gefährdet. Kinder können keine Schule besuchen und verlieren jede Zukunftsperspektive.
Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt Flüchtlinge in den gefährlichsten Krisenregionen der Welt. Mit unseren Partnern im Kongo, Sudan, Pakistan, Tschad oder Kolumbien stehen wir Vertriebenen und Flüchtlingen bei – mit akuter Nothilfe und Unterstützung bei der Rückkehr in die Heimat.
Anlässlich des 60. Jahrestages der Genfer Flüchtlingskonvention am 28. Juli weist die Diakonie Katastrophenhilfe auf die Situation von Menschen auf der Flucht hin. Wir informieren vom Weltflüchtlingstag am 20. Juni bis zum "Tag der Humanitären Hilfe" am 19. August über das Schicksal der Flüchtlinge in den "vergessenen" Krisenregionen der Welt.
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