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Die ZDF-Sendung „Hilfe für Pakistan“ hat 7,98 Millionen Euro an Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan eingebracht. Die Moderatoren Peter Frey, Theo Koll und Markus Lanz wurden von einer Reihe prominenter Gäste unterstützt, um Geld für die Arbeit des Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe, bestehend aus Deutschem Roten Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international sowie für die Deutsche Welthungerhilfe zu sammeln. Noch immer warten Hunderttausende pakistanische Familien auf Hilfe.
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Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin der Diakonie Katastrophenhilf, sagte zum Ergebnis der Sendung: „Wir können versichern, dass die Spenden die betroffenen Menschen in vollem Umfang erreichen." Seit vielen Jahren sei die Diakonie Katastrophenhilfe in Pakistan aktiv. Die pakistanischen Partner seien dort sehr gut akzeptiert. Die Direktorin erklärte: "Sie kennen die Bevölkerung, ihre Bedürfnisse und kulturellen Besonderheiten." Das seien entscheidende Voraussetzungen, um schnell und effektiv helfen zu können.
Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützte bisher etwa 60.000 Menschen mit Hilfsgütern. Sie stellte bereits 25 Trinkwassertanks auf, weitere 50 werden folgen. Außerdem beschaffte das evangelische Hilfswerk Generatoren zum Leerpumpen der Häuser und unterstützt mit schwerem Gerät die Beseitigung der Schuttberge.
Unter dem Titel "Hilfe für Pakistan" hatte das ZDF eine Informations- und Spendensendung mit Berichten über die Lage in Pakistan ausgestrahlt. Unter den Gästen war auch Rainer Lang von der Diakonie Katastrophenhilfe gewesen. Er berichtete kurz nach seiner Rückkehr aus dem Katastrophengebiet über die Lage der Flutopfer in Pakistan.
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> Trailer zur ZDF-Spendensendung in der ZDF-Mediathek
zuletzt aktualisiert: 27.08.2010
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