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Auf den Philippinen wütete der Tropensturm „Ketsana“ am schlimmsten. Mindestens 464 Menschen wurden in den Tod gerissen, die Häuser von mehr als zwei Millionen Einwohnern überflutet. Aus zahlreichen Regionen werden Erdrutsche gemeldet. Die Partnerorganisation CDRC (Citizens’ Disaster Response Center) der Diakonie Katastrophenhilfe half den Betroffenen seit Beginn der Katastrophe am 26. September 2009. Allein in der philippinischen Hauptstadt Manila und Umgebung suchten fast 700.000 Sturmopfer Unterschlupf in einer der zahlreichen Notunterkünfte.
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