Projekte in Simbabwe:

Simbabwe
Hilfe aus der Krise
Die allgemeine Versorgungslage im heruntergewirtschafteten Simbabwe bleibt weiterhin dramatisch. Die Regierung schaffte es zwar, die Inflationsrate einzudämmen, indem sie den einheimischen Simbabwe-Dollar abschaffte und durch ausländische Währungen wie US-Dollar als Zahlungsmittel ersetzte. Trotzdem kann gerade die Landbevölkerung keine Lebensmittel und andere Güter kaufen, da sie kaum Zugang zu den gültigen Fremdwährungen hat. Hinzu kommen extreme Dürreperioden und unvorhersehbare Regenfälle, die zu Ernteausfällen und einem drastischen Mangel an Saatgut führen.
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Simbabwe: Hoffnung im Land des Stillstands
Wasser, Nahrung und Krankenversorgung für Menschen in den Dürreregionen Simbabwes
Dürren, Hunger, Aids und Armut – das sind die drängendsten Probleme Simbabwes. Gemeinsam mit lokalen Partnern verbessert die Diakone Katastrophenhilfe die Situation der Landbevölkerung in dem Land im südlichen Afrika.
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