1947
Unabhängigkeit Pakistans von Indien. Bangladesch ist Bestandteil Pakistans.
1971
Unabhängigkeit Bangladeschs.
1987
Die Sundarbans werden als Weltnaturerbe anerkannt.
1991
Ein verheerender Wirbelsturm mit Überschwemmungen durchzieht das Land und hat 150.000 Tote und etwa zehn Millionen Obdachlose zur Folge.
1991
Einführung der parlamentarischen Demokratie.
1998
Rekord-Überflutung: Zwei Drittel des Landes stehen unter Wasser, 25 Millionen Menschen werden obdachlos.
1999
Die erste Busverbindung zwischen Indien und Bangladesch wird eröffnet. Sie verbindet Kolkata (Kalkutta) in Indien mit der Hauptstadt Bangladeschs, Dhaka.
2001
Über zehn Millionen Menschen protestieren gegen islamischen Fundamentalismus.
2001
Nach Parlamentswahlen gehören erstmals auch islamische Parteien der Regierung an.
2004
Durch starke Monsunregenfälle im Spätsommer sind erneut zwei Drittel des Landes überflutet.
2006
Nach Ende der Amtszeit der Bangladesh Nationalist Party (BNP) werden Parlament und Regierungsgeschäfte von einer Übergangsregierung übernommen.
2007
Neuwahlen sollen erst stattfinden, wenn für die Durchführung demokratischer Wahlen erforderliche Reformen geschaffen worden sind.