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Drei Jahre nach dem Tsunami 2004 

Berichte aus Indonesien

Neuer Verdienst: Saiphul arbeitet jetzt mit dem Motorpflug.Ökologisch verträglicher Wiederaufbau in Indonesien
Hoffnung für Saiphul
Lamno, im Juni 2005. Saiphul steht mitten in einer zerstörten Landschaft. Auf dem Boden ist der Grundriss eines Hauses gerade noch zu erahnen. Hier in Lamno in Nord-Sumatra lebte der 22-Jährige mit seinen Eltern und den sechs Geschwistern. Bis zum 26. Dezember 2004.
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Sieht im Camp nach dem Rechten: Dorfchef Mjumus aus Pulo IeMedizinische Hilfe für Tsunami-Opfer in Meulaboh
Kinderzeichnungen verraten den Schrecken
Meulaboh, im März 2005. Der Gang zwischen den Holzbaracken ist höchstens zwei Meter breit. Auf den Treppenstufen vor den Eingängen drängen sich die Kinder, Frauen balancieren Wäschekörbe und Wassereimer auf dem Kopf in die Unterkünfte.
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Beistand: Adi Arisnadi wird im Flüchtlingscamp psychologisch betreut.Überlebende in Aceh werden pychologisch betreut
Mein Leben steht still
Aceh, 26. Januar 2005. Adi Arisnadi lebt jetzt in Blang Cut, einem von Tausenden Camps, die in der indonesischen Provinz Aceh für die Opfer des Tsunami errichtet worden sind. Der 32-Jährige hat die gewaltige Flutwelle an eine Kokosnuss-Palme geklammert überlebt.
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