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Großer Auftritt: Mit Info-Stand und mehreren Ausstellungen hat die Diakonie Katastrophenhilfe auf dem 30. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover über ihre Arbeit informiert. Außerdem haben wir aus Anlass des Kirchentages eine Zeitung herausgegeben, in der wir unsere Hilfe für die Opfer der Tsunami-Katastrophe vorstellen.
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Kirchentagsstand
Zusammen mit ihrer Schwesterorganisation „Brot für die Welt“ informierte die Diakonie Katastrophenhilfe am gemeinsamen Kirchentagsstand über ihr weltweites Engagement für Menschen in Not. Einen Schwerpunkt bildete die Hilfe für die Opfer der Tsunami-Katastrophe in Südasien und Ostafrika.
Ein interaktives Spiel unter dem Motto „Der Wert des Geldes“ zeigte, wie schon kleinere Spenden Not lindern können - und sorgte zugleich für überraschende Erkenntnisse. Oder wussten Sie, dass eine Familie im afrikanischen Malawi für den Gegenwert einer CD einen Monat lang mit Mais versorgt werden kann?
Garten-Installation „ ... damit das Leben weitergeht“
Im Freigelände der Messe am Eingang West war die Garten-Installation „... damit das Leben weitergeht“ aufgebaut. Die begehbare Installation schafft eine Oase der Ruhe und der Erholung. Zugleich vermittelt sie, was Nothilfe, Wiederaufbau und Vorsorge in der humanitären Hilfe konkret bedeuten. Sie erzählt von der Arbeit der Diakonie Katastrophenhilfe – Geschichten von Not, aber auch von Hilfe und Hoffnung. Für die Grundidee stand unter anderem das erfolgreiche „Hausgärten“-Projekt aus Lateinamerika Pate: bepflanzte Kisten (Sonnenblumen, Tomaten, Bohnen) stehen für das Konzept, Vertriebenenfamilien die eigene Produktion von Nahrungsmitteln zu ermöglichen.
Erlebnisstand: Das Kind das nicht schreit, stirbt
„Brot für die Welt“ und die Diakonie Katastrophenhilfe setzten sich kreativ mit dem Kirchentagsthema „Wenn Dein Kind dich morgen fragt...“ auseinander. Am gemeinsamen Erlebnisstand mit dem Titel „Das Kind, das nicht schreit, stirbt“ wurden konkrete Hilfsprojekte aus der Perspektive der Kinder vorgestellt.
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