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Diakonie Katastrophenhilfe in Bayern

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Aktuelles

Sahel: Abwanderung aus Dörfern verhindern
Diakonie Bayern unterstützt hungernde Bevölkerung
Mit Sorge beobachten die Diakonie Katastrophenhilfe und „Brot für die Welt“, dass der Hunger im westafrikanischen Sahel immer mehr Gebiete erfasst. Die bitterarme Region leidet unter extremer Dürre. Hier unterstützen die evangelischen Hilfswerke seit langem die Menschen. Nach ersten Warnsignalen 2011 hat die Diakonie Katastrophenhilfe die Nothilfe wegen der Ernteausfälle verstärkt, um Abwanderung von Dörfern zu verhindern. Dies geschieht auch im Verbund des globalen kirchlichen Hilfsnetzwerks „ACT Alliance“. Das Diakonische Werk Bayern die Hilfsaktionen im afrikanischen Hungergebiet.

Mali: Flüchtlingsstrom verschärft Lage in Dürregebiet
Zusätzliche Informationen finden Sie hier:

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Syrien: Sorge wegen Eskalation der Gewalt
Unterstützung für friedliche Lösung gefordert - Hilfe gestartet
Mit wachsender Sorge verfolgt die Diakonie Katastrophenhilfe die Eskalation in Syrien: "Die Repression der syrischen Regierung gegen die Protestbewegung wird immer gewaltsamer und die Opposition und ihre Unterstützer treiben weg von friedlichem Protest hin zu gewaltsamen Aktionen", sagte die Direktorin des evangelischen Hilfswerks, Cornelia Füllkrug-Weitzel. " Beide Seiten sorgen immer weniger für den Schutz der Menschen. Die Zahl der Opfer in der Bevölkerung steigt", so die Theologin. Die Díakonie Katastrophenhilfe hat Maßnahmen zur Hilfe für Vertriebene eingeleitet.
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Philippinen: Sturzfluten hinterlassen ein Trümmerfeld
DIAKONIE und MISSION-EINE-WELT SETZEN SICH FÜR DIE OPFER EIN
Nach den Weihnachtstagen erreicht uns eine neue Sturmwarnung. Bisher verloren 1500 Menschen ihr Leben, 60.000 Opfer sind obdachlos und ca. 700.000 Inselbewohner auf der Flucht. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat 250.000 Euro als Soforthilfe zugesagt. Das landeskirchliche Werk Mission-Eine-Welt unterstützt die evangelischen Gemeinden der Insel Mindanao. Der Einsatz für die Opfer wird voraussichtlich die nächsten 6 Monate andauern.

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Somalia: Dürreopfer brauchen dringend Hilfe
Nürnberg, 13. Juli 2011 Die Diakonie Katastrophenhilfe stellt eine halbe Million Euro Nothilfe für die Opfer der verheerenden Dürre in Ostafrika bereit. Dort herrscht die schlimmste Hungersnot seit Jahrzehnten. Das evangelische Hilfswerk unterstützt die Menschen dort mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Latrinen und Notunterkünften. Helfer berichten: „Die Menschen in Somalia verhungern.“ Die Betroffenen flüchten in die Nachbarländer Kenia und Äthiopien. Auch dort herrscht Trockenheit. Viele kommen in die Hauptstadt Mogadischu. Dort müssen sie unter erbärmlichen Bedingungen in Notlagern leben.
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Japan: Katastrophen mit unabsehbaren Folgen
Das Diakonische Werk Bayern  ruft zur Solidarität mit den Menschen im japanischen Krisengebiet auf. Noch sind die Folgen des schweren Erdbebens und der riesigen Tsunamiwelle nach Einschätzung der Diakonie Katastrophenhilfe in Stuttgart unabsehbar, vor allem im Blick auf die Schäden in der Atomanlage Fukushima. Die Betroffenen sind in dieser schwierigen Situation auf Beistand und Unterstützung angewiesen, heißt es weiter.

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Grundsätze

Spendenkonto

Diakonisches Werk Bayern
  • Konto-Nr.: 99 88 0
  • Bank: Evangelische Kreditgenossenschaft eG
  • BLZ: 520 604 10

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