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Diakonie Katastrophenhilfe in Bayern

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Aktuelles

Philippinen: Sturzfluten hinterlassen ein Trümmerfeld
DIAKONIE und MISSION-EINE-WELT SETZEN SICH FÜR DIE OPFER EIN
Nach den Weihnachtstagen erreicht uns eine neue Sturmwarnung. Bisher verloren 1500 Menschen ihr Leben, 60.000 Opfer sind obdachlos und ca. 700.000 Inselbewohner auf der Flucht. Die Diakonie Katastrophenhilfe hat 250.000 Euro als Soforthilfe zugesagt. Das landeskirchliche Werk Mission-Eine-Welt unterstützt die evangelischen Gemeinden der Insel Mindanao. Der Einsatz für die Opfer wird voraussichtlich die nächsten 6 Monate andauern.

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Gemeinsame Hilfe für Erdbebenopfer in der Türkei
Nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei stellen die kirchlichen Hilfswerke Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international 100.000 Euro für die Soforthilfe zur Verfügung. Neben Nahrungsmitteln und Medikamenten werden vor allem Zelte, Decken und Gasheizgeräte benötigt, weil die Temperaturen in den betroffenen Gebieten um die Städte Van und Ercis nachts unter den Gefrierpunkt sinken. Nach ersten Schätzungen sind in der Region 200.000 Menschen von dem Erdbeben betroffen. Viele leben in schwer zugänglichen Dörfern. Die türkische Partnerorganisation „Support to Life“ (StL) konzentriert ihre Hilfsmaßnahmen auf die ländlichen Regionen.  

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Somalia: Dürreopfer brauchen dringend Hilfe
Nürnberg, 13. Juli 2011 Die Diakonie Katastrophenhilfe stellt eine halbe Million Euro Nothilfe für die Opfer der verheerenden Dürre in Ostafrika bereit. Dort herrscht die schlimmste Hungersnot seit Jahrzehnten. Das evangelische Hilfswerk unterstützt die Menschen dort mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Latrinen und Notunterkünften. Helfer berichten: „Die Menschen in Somalia verhungern.“ Die Betroffenen flüchten in die Nachbarländer Kenia und Äthiopien. Auch dort herrscht Trockenheit. Viele kommen in die Hauptstadt Mogadischu. Dort müssen sie unter erbärmlichen Bedingungen in Notlagern leben.
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Japan: Katastrophen mit unabsehbaren Folgen
Das Diakonische Werk Bayern  ruft zur Solidarität mit den Menschen im japanischen Krisengebiet auf. Noch sind die Folgen des schweren Erdbebens und der riesigen Tsunamiwelle nach Einschätzung der Diakonie Katastrophenhilfe in Stuttgart unabsehbar, vor allem im Blick auf die Schäden in der Atomanlage Fukushima. Die Betroffenen sind in dieser schwierigen Situation auf Beistand und Unterstützung angewiesen, heißt es weiter.

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2010 Das Jahr der großen Katastrophen
das Jahr 2010 zeichnet sich bereits jetzt als Jahr der großen Katastrophen ab. Nahezu jeden Monat erreicht uns eine Meldung aus dem Netzwerk „Action by Church Together (ACT“ bzw. vom Bundesverband der Diakonie Katastrophenhilfe. Im Januar wurde uns das verheerende Erdbeben in Haiti gemeldet. Es folgten Beben in Chile und China. Seit Pfingsten bekommen wir in regelmäßigen Abständen Berichte über Flutkatastrophen in Polen, Tschechien und Ungarn. Vor kurzem erreichte uns die Nachricht über die Flut in Pakistan, welche unzählige Menschenleben forderte. Und in den letzten Tagen wiederholt sich die Hochwassergefahr in Mitteleuropa. Betroffen sind die Länder Tschechien, Polen und Deutschland.

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Hochwasser in Ungarn: Gustav Adolf Werk Bayern, Diakonie Bayern und Evangelische Kirche in Bayern rufen gemeinsam zu Spenden auf
Budapest/Nürnberg: Gestern erreichte uns die Nachricht von einer verheerenden Hochwasserkatastrophe in Ungarn. Der Bischof der Norddiözese, Dr. Tamás Fabiny reiste zweimal in das Hochwassergebiet um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. In mehreren Teilen Ungarns verursachte das Hochwasser enorme Schäden, die bislang kaum beziffert werden konnten. Nach Informationen des ungarischen Nachrichtendienstes mussten Tausende Menschen evakuiert werden, mehr als 23.000 freiwillige Helfer, darunter ganze Schulklassen – taten ihr Möglichstes, um noch schlimmere Schäden abzuwenden. In einer konzertierten Aktion wollen das Diakonische Werk, die Evangelisch Lutherische Kirche und das Gustav Adolf Werk in Bayern die betroffene Bevölkerung unterstützen.
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Hochwasser Polen: Bayern unterstützt die polnische Diakonie, die mitten in den betroffenen Gebieten tätig ist
Nürnberg: Heute Morgen ereichte uns der Hilferuf der polnischen Diakonie mit zahlreichen Bedarfslisten. Das Diakonische Werk Bayern wird die Partner in der Diakonie Polen nach ihren Möglichkeiten unterstützen. Neben der Hilfen für besonders betroffene arme und kinderreiche Familien sowie allein lebende ältere Menschen wird sich das bayerische Hilfswerk am Netzwerk der Diakonie Katastrophenhilfe beteiligen.

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Waisenhaus und Behinderteneinrichtung zerstört
"Brot für die Welt" und Diakonie Katastrophenhilfe gemeinsam auf Haiti aktiv.
Stuttgart/Port-au-Prince, 1. Februar 2010. Sich selbst überlassene und behinderte Kinder zählen nach Einschätzung der evangelischen Hilfswerke Diakonie Katastrophenhilfe und "Brot für die Welt" nach dem schweren Erdbeben in Haiti zu den am meisten gefährdeten Gruppen im Land. Schon vor der Katastrophe waren Behinderte besonderen Gefahren ausgesetzt. Ebenso gab es vor dem Erdbeben in Haiti viele sich selbst überlassene Kinder, weil die Eltern sie nicht mehr ernähren konnten. Nach dem Erdbeben hat sich die Situation verschärft, weil zahlreiche Kinder ihre Eltern verloren haben und viele Familien auseinander gerissen worden sind.
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Grundsätze

Spendenkonto

Diakonisches Werk Bayern
  • Konto-Nr.: 99 88 0
  • Bank: Evangelische Kreditgenossenschaft eG
  • BLZ: 520 604 10

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